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	<title>Die Sachsen Zeit &#187; Move &amp; Rest</title>
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		<title>Wasserschloss Klaffenbach: Sachsens schönster Golfplatz steht in Chemnitz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 11:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chemnitz. Was kann es für einen Golfer schöneres geben als eine gediegene 18-Loch-Anlage? Ein entsprechender Platz vor einer Traumkulisse. So einen finden passionierte Golfspieler jetzt beim Wasserschloss in Chemnitz-Klaffenbach. Ein fantastisches Grün mit einer herrlichen Aussicht auf das gut erhaltene Schloss – etwas Schöneres dürfte in Sachsen kaum zu finden sein. Die großzügige Parkanlage ist gesäumt von Blumenwiesen, Biotopen, Wasserläufen und natürlichen Teichen. Im östlichen Teil der Anlage befindet sich die Driving Range mit sechs überdachten und 20 freien Abschlägen. Hier kann der Neuling aber auch der Profi ungestört üben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfGansmueller.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfGansmueller.gif border=0 width=200></a>Chemnitz. Was kann es für einen Golfer schöneres geben als eine gediegene 18-Loch-Anlage? Ein entsprechender Platz vor einer Traumkulisse. So einen finden passionierte Golfspieler jetzt beim Wasserschloss in Chemnitz-Klaffenbach. Ein fantastisches Grün mit einer herrlichen Aussicht auf das gut erhaltene Schloss – etwas Schöneres dürfte in Sachsen kaum zu finden sein. Die großzügige Parkanlage ist gesäumt von Blumenwiesen, Biotopen, Wasserläufen und natürlichen Teichen. Im östlichen Teil der Anlage befindet sich die Driving Range mit sechs überdachten und 20 freien Abschlägen. Hier kann der Neuling aber auch der Profi ungestört üben.<br />Mit der Eröffnung der neuen Anlage verfügt Chemnitz nun über zwei 18-Loch-Golfplätze. Allein der Golfclub Chemnitz zählt mehr als 430 Mitglieder. Präsident Bernd Gansmüller: „Um auf Dauer wirtschaftlich arbeiten zu können, benötigen wir mehr als 600.“</p>
<p>In Chemnitz ist Golfen längst keine Randsportart mehr. Über 1000 Mitglieder zählen die beiden Clubs zusammen. Und wer glaubt, der Sport sei nur etwas für die Schönen und Reichen, wird auch hier enttäuscht. Schon ab 59 Euro im Monat gibt’s beim Golfclub Chemnitz die Möglichkeit, für ein Jahr inklusive Platzreifekurs zu schnuppern. Mit André Zill und Frank Seidel stehen den Interessierten gleich zwei Trainer zur Verfügung. </p>
<p>Am 23. Juni 2008 findet am Wasserschloss das Landesfinale &amp;quot;Jugend trainiert für Olympia&amp;quot; vom Golfverband Sachsen und Thüringen statt. Und am darauffolgenden Sonntag, 29.06.2008 lädt der Club zum Tag der offenen Tür! Clubmanagerin Kerstin Dörfer: „Es sind alle eingeladen, die sich einen Golfplatz mal genauer ansehen möchten. Hier können Sie die Maschinen zur Pflege der Anlage bestaunen, den Schläger selbst in die Hand nehmen und bei einem Turnier Preise gewinnen.“ Eine Kinderbetreuung ist vor Ort und für Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt.</p>
<p>Weitere Informationen über den schönsten Chemnitzer Golfplatz gibt es unter &lt;a href=http://www.golfclub-chemnitz.de target=_blank&gt;www.golfclub-chemnitz.de&lt;/a&gt;.
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfSieger.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfSieger.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Belantis lädt zum Ritt auf dem Flaschenrodeo</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 06:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig. Bis Ende August öffnet der Freizeitpark Belantis bei Leipzig täglich von 10 bis 18 Uhr seine Tore. Sein interaktives Familienkonzept setzt Belantis auch im Sommer fort. Belantis-Sprecherin Andrea Fiedler: „Wir halten während der Sommerferien ein buntes Programm für unsere Gäste bereit.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Belantis.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Belantis.gif border=0 width=200></a><strong>Buntes Programm während der Sommerferien im größten Vergnügungspark des Ostens</strong><br />Leipzig. Bis Ende August öffnet der Freizeitpark Belantis bei Leipzig täglich von 10 bis 18 Uhr seine Tore. Sein interaktives Familienkonzept setzt Belantis auch im Sommer fort. Belantis-Sprecherin Andrea Fiedler: „Wir halten während der Sommerferien ein buntes Programm für unsere Gäste bereit.“<br />Los geht es bereits in dieser Woche mit der Fanta Fun Zone. Vom 18. bis 27. Juli stehen temporeiche Spiele und spannende Herausforderungen rund um das orange Kultgetränk auf dem Programm. Besondere Publikumsmagneten sind die 13 Meter hohe Kletterflasche und der Bungee-Run. Von einem Bungee-Seil gehalten machen sich je zwei Mitspieler auf den Weg, um so viele Punkte wie möglich zu ergattern. Schnelligkeit, Kraft und ein wenig Geschick sind  hier gefragt. Für Fans der Belantis-Themenwelt „Prärie der Indianer“ steht während der Fanta Fun Zone ein Ritt auf dem Flaschenrodeo auf dem Programm. Wer sich traut muss zeigen, wie gut er die Balance halten kann.</p>
<p>Auf den 27 Hektar Fläche eines ehemaligen Braunkohlegebiets verteilen sich insgesamt 35 Attraktionen und drei Shows auf sieben Themenbereiche. Zu den Attraktionen zählen unter anderem: „Fluch des Pharao“ &#8211; Wildwasserfahrt aus Europas größter Pyramide, „Drachenritt“ &#8211; Achterbahn, „Santa Maria“ &#8211; Schiffschaukel, „Capt’n Blacks“ &#8211; Piratentaufe, Hochfahrattraktion, „Belanitus Rache“ &#8211; Riesenschwungpendel, „Verlies des Grauens“  -Mad House und „Wüstenritt“ &#8211; Quad Offroad Parcours.</p>
<p>Der Eintritt für Kinder bis zu einem Meter Körpergröße ist frei. Kinder mit einer Körpergröße von einem Meter bis 1,45 Meter zahlen 16,90 Euro (14,90 Vorverkauf). Jugendliche und Erwachsene ab 1,45 Meter Körpergröße zahlen 18,90 Euro (16,90 Vorverkauf. Weitere Infos gibt´s unter www.belantis.de<br /></p>
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		<title>Entdeckungsreise auf Mauritius: Diamant im indischen Ozean</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 21:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Blick schweift staunend über die blaue glitzernde Weite des Meeres und über die grünen Inselteile von Mauritius. Nach elf Stunden Flug von Frankfurt wird ein Traum war. Der Landeanflug beginnt und die Spannung steigt. Auf 1865 Quadratkilometern erwartet uns der „Diamant des Indischen Ozeans“. Sonne, Palmen, weiße Strände und türkisfarbene Buchten stehen in meiner Erwartung ganz oben. Doch dieses Land  hält noch viele andere Erlebnisse bereit für die sich die lange Flugzeit lohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MauritiusMeer.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MauritiusMeer.gif border=0 width=200></a>Mein Blick schweift staunend über die blaue glitzernde Weite des Meeres und über die grünen Inselteile von Mauritius. Nach elf Stunden Flug von Frankfurt wird ein Traum war. Der Landeanflug beginnt und die Spannung steigt. Auf 1865 Quadratkilometern erwartet uns der „Diamant des Indischen Ozeans“. Sonne, Palmen, weiße Strände und türkisfarbene Buchten stehen in meiner Erwartung ganz oben. Doch dieses Land  hält noch viele andere Erlebnisse bereit für die sich die lange Flugzeit lohnt.<br />
Schon auf dem Flughafen schaut uns aus allen Läden ein seltsam anmutender Vogel an. Mit seinen kurzen Beinen, dem überaus plumpen Körper und auf dem langen Hals einen runden Kopf mit federlosem Gesicht und großem Hakenschnabel gehörte er einst zur Familie der Tauben. Der Dodo &#8211; ohne ihn geht gar nichts auf Mauritius. An Stelle von Flügel wuchsen ihm kurze Stummel, und statt eines Schwanzes hatte er einen dünnen Busch Federn. Fliegen konnte er nicht und das wurde ihm zum Verhängnis. Ein kitschiges aber unerlässliches Mitbringsel für die daheim Gebliebenen war also schon gefunden. Die Rekonstruktion des ausgestorbenen Dodos findet man im Naturhistorischen Museum in Port Louis.</p>
<p>Port Louis, die Hauptstadt und Zentrum der Insel. Trotz seiner 170000 Einwohnern wirkt es auf mich wie eine bunte quirlige Kleinstadt. Moderne Bürohochhäuser wetteifern in ihrem Erscheinungsbild mit den kilometerlangen Ladenstraßen und bunten Märkten entlang der Silhouette einer bis zu 823m hohen Bergkette.</p>
<p>)Die Farbenvielfalt des Marktes ist überwältigend. Tomaten in verschiedenen Formen und Farben, von Hand zu kunstvollen Türmen aufgebaut, lassen mich erahnen, was sich in den vielen Gängen noch verbirgt. Es duftet nach Kräutern und süßen Früchten, die ich zum Teil nicht mal kenne. Gepflegte von der Sonne gegerbte Hände bieten aufgeschnittenes Obst zum Verkosten an. Es ist eine  berauschende Athmosphäre. Wir verlassen den Markt mit vollen Taschen und dem selben Lächeln, mit welchem uns die Händler verzauberten.</p>
<p>Der Norden von Mauritius  mit seinen besonders schönen Buchten am Strand bei Grand Baie hat die beste touristische Infrastruktur. Bummeln, einkaufen, ausgehen, schlemmen und Sport treiben &#8211; hier ist man am besten auf Touristen eingestellt. Im Botanischen Garten von Pamplemousses kann man fasst alle Pflanzen bestaunen, die in tropischen Gebieten gedeihen. Der wenige Quadratkilometer große Park dient der Erholung und Bildung. Wenn man Zeit hat, kann man hier dem Riesenbambus beim Wachsen zuschauen. Er wächst pro Tag bis zu zehn Zentimeter.</p>
<p>)Wer aber einmal das „Ende der Welt“ sehen möchte, der muss in den Osten vordringen. Hier am Point Quatre Cocos findet man den weniger erschlossenen und auch ärmlicheren Teil von Mauritius. Der Charme dieses Inselteiles hat mich besonders gefangen genommen. Hier habe ich die freundlichsten Menschen meines Lebens getroffen. Mit sich und Ihrem Leben zufrieden strahlen sie eine Lebenslust und Zuversicht aus, die ich bestaunt und bewundert habe. Wenn man Lebenslust einfangen könnte, dann hätte ich hier all unsere Koffer gefüllt. Aber auch so bleibt die Erinnerung an unvergessliche Stunden.</p>
<p>Wir durften intensiv am Familienleben teil haben, wurden traditionell mit indischen Köstlichkeiten verwöhnt und waren auch bei der Zubereitung dieser hautnah dabei. So konnten wir zuschauen, wie  ein wirklich gutes Mango Chutney hergestellt wird. Mit ihren schönen, braunen und gepflegten Händen zerkleinerte Varuna Rangoo eine gelbe Mango mit einem Natursteinmörser auf schwarzem Naturstein. Dabei arbeitetet Varuna so schnell und genau, dass diese Tätigkeit eine besondere Faszination ausstrahlte. Am Abend dann kamen die Frauen der Familie auf die Idee, mich in einen originalen rotgoldenen Festsari zu kleiden. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, als ich plötzlich in einen Schlafraum der Familie gebracht wurde und die Frauen alles Notwendige aus dem Schrank holten. Nachdem ich eine Art einfachen Unterrock und ein kurzes Oberteil an hatte, wickelten die Frauen mich mit sichtbarem Spaß in ca. fünf Meter Stoff. Natürlich durfte es an nichts fehlen. Von der Ohrkette bis zur Schminke wurde ich von acht Frauenhänden umsorgt. Dann der große Auftritt. Mein Mann ahnte ja von Nichts. Als ich die Tür nach Draußen durchschritt, wo sich die Männer aufhielten, da verschlug es ihm regelrecht die Sprache. Es war wahrhaftig ein Erlebnis der besonderen Art für uns alle.</p>
<p>)Ein faszinierendes Erlebnis im südwestlichen Teil der Insel ist die Terre des Sept Couleurs (farbige Erde) in Chamarel. Je nach Sonneneinstrahlung erstrecken sich auf rund einem Hektar lange Bodenwellen in sieben Farben. Das Farbspiel des rostig roten Grundtones reicht von Gelborange bis Grün und Blau bis hin zu Violett. Die Straße dorthin führt am 90 Meter hohen Wasserfall Cascade Chamarel vorbei.</p>
<p>Unsere Taucherlebnisse waren leider nicht ganz so beeindruckend, wie erwartet, da den stark übertauchten Plätzen die Strapazen anzusehen waren. Wenig intakte Korallen und ein kleiner Fischbestand machten uns die Entscheidung leicht unsere kostbare Zeit lieber über Wasser zu verbringen.</p>
<p>Aber egal auf welchem Teil der Insel man sich befindet, wer in seinem Urlaub Land und Leute  genießen möchte, kann das auf Mauritius überall. Ein friedliches Miteinander aller Religionen inmitten einer paradiesischen Natur, lässt schnelle Erholung vom Alltag spürbar werden. Für all diese wunderbaren Eindrücke und Erinnerungen, bin ich gerne bereit, jederzeit wieder elf Stunden über den Wolken zu verbringen.  
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MauritiusMarkt2.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MauritiusMarkt2.gif border=0 width=200></a></div>
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MauritiusChutney.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MauritiusChutney.gif border=0 width=200></a></div>
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MauritiusSari.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MauritiusSari.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Abtauchen mitten im Großstadt-Dschungel</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 12:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden. Abtauchen mitten in Dresden - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Kein Witz, wer zum Tauchen nichts gleich ans Rote Meer fliegen will, findet in Dresden alles, was er für einen Tauchgang benötigt - sogar Raubfische. 
Plötzlich ist er da. Der &#38;quot;schillernde Wolf&#38;quot; (lateinisch Esox lucius) - Europas größter Süßwasserraubfisch liegt träge in Ufernähe auf der Lauer, wartet auf seine Beute. Kaum hat er sie erspäht schießt er lautlos und pfeilschnell durchs Wasser. Der kleine Buntbarsch hat keine Chance. Seine rund 700 nach hinten gebogenen Zähne rammen sich wie Widerhaken in das Opfer. Sekunden später gleitet der Allesfresser zurück zu seinem Stammplatz. Der Hecht im Kiessee Leuben selbst für unerfahrene Taucher leicht zu entdecken und Menschen gegenüber völlig harmlos. Tauchlehrer Andreas Grell: &#38;quot;Manchmal lässt er sich sogar streicheln.&#38;quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Hecht.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Hecht.gif border=0 width=200></a><strong>Schillernder Wolf lauert im Kiessee Leuben</strong><br />Dresden. Abtauchen mitten in Dresden &#8211; und das im wahrsten Sinne des Wortes. Kein Witz, wer zum Tauchen nichts gleich ans Rote Meer fliegen will, findet in Dresden alles, was er für einen Tauchgang benötigt &#8211; sogar Raubfische.<br />
Plötzlich ist er da. Der &amp;quot;schillernde Wolf&amp;quot; (lateinisch Esox lucius) &#8211; Europas größter Süßwasserraubfisch liegt träge in Ufernähe auf der Lauer, wartet auf seine Beute. Kaum hat er sie erspäht schießt er lautlos und pfeilschnell durchs Wasser. Der kleine Buntbarsch hat keine Chance. Seine rund 700 nach hinten gebogenen Zähne rammen sich wie Widerhaken in das Opfer. Sekunden später gleitet der Allesfresser zurück zu seinem Stammplatz. Der Hecht im Kiessee Leuben selbst für unerfahrene Taucher leicht zu entdecken und Menschen gegenüber völlig harmlos. Tauchlehrer Andreas Grell: &amp;quot;Manchmal lässt er sich sogar streicheln.&amp;quot;<br />Tauchen im Kiessee Leuben ist mehr als nur eine gute Vorbereitung auf eine Tauchsafari im Roten Meer. Das Gewässer mit 14 Meter Tiefe und einem reichen Fischbestand ist bestens für Taucher aller Erfahrungsstufen geeignet. Auge in Auge mit dem tollen Hecht oder plötzlich vor einer ganzen Schule von Karpfenfischen zu verweilen ist wohl ebenso spannend wie die sehr interessanten Stilleben, die man hier entdecken kann. Von der verlassenen Parkbank über ein versunkenes Boot bis zu einem &amp;quot;gedeckten Tisch&amp;quot; kann man vieles durch die Maske bestaunen. Aber auch andere Süßwasserfische wie Barsche, Plötzen, Bleie, Rotfedern, Aale und Welse kann man sehen. Warum in die Ferne schweifen, wenn der Kiessee liegt so nah.<br />
)<br />
Bei guten Verhältnissen reicht die Sicht schon mal bis zu zehn Metern, meist findet man aber in drei bis sechs eine Horizontalsicht vor. Zum üben befindet sich in der Tiefe von drei, fünf und zehn Metern jeweils eine Plattform. Wen das besondere reizt, der kann im Kiessee auch Nachttauchgänge absolvieren oder im Winter gemeinsam mit dem Weihnachtsmann Eistauchen.</p>
<p>Vor Ort befindet sich eine gut ausgestattete Basis, die vom Tauchcenter Dresden und dem dazugehörigen Tauchclub betrieben wird. Der seit 2001 bestehende Club zählt zur Zeit 98 Mitglieder, welche ständig bemüht sind, die Basis und das Tauchgewässer zu einem Anziehungspunkt für alle interessierten Taucher und die, die es gern werden wollen, zu gestalten.</p>
<p>Das Tauchcenter befindet sich unweit der Basis und hält alles bereit, was das Taucherherz höher schlagen lässt. Geschäftsinhaber und Tauchlehrer Andreas Grell, bildet hier nach den international anerkannten Padi-Richtlinien aus. Das heißt jeder, der hier seinen Tauchschein gemacht hat, kann fast überall auf der Welt tauchen.<br />
)<br />
Wer die Taucher über und unter Wasser beschnuppern möchte, ist jederzeit gern willkommen. Ein Highlight gibt es schon an diesem Wochenende am Kiessee: Das Mares Event Dresden ist nicht nur für Experten eine gute Gelegenheit sämtliche Neuheiten von einem der führenden Tauchsportartikel-Hersteller der Welt unter realen Bedingungen zu testen. Erfahrene Taucher geben gerne Tipps und Tricks an Interessierte weiter. Los geht´s morgen und am Sonntag jeweil ab 10 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Weitere Infos und Kontakt: Tauchcenter Dresden, Stephensonstrasse 44, 01257 Dresden, www.tauchcenter-dresden.de, tauchcenterdresden@gmx.de, Telefon: 0351-2883695, Fax: 0351-2883630.
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/TauchenKiesseeTaucher.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/TauchenKiesseeTaucher.gif border=0 width=200></a></div>
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/TauchenSchildKiessee.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/TauchenSchildKiessee.gif border=0 width=200></a></div>
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