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	<title>Die Sachsen Zeit &#187; Life &amp; Style</title>
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		<title>Die älteste Kulturpflanze der Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 18:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life & Style]]></category>

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		<description><![CDATA[Während vor dem Bundesverfassungsgericht erst in dieser Woche das Nichtraucherschutzgesetz gekippt wurde, demonstrierten gestern in Berlin wieder rund eintausend Menschen für das Recht, rauchen zu dürfen. Mit einem Unterschied: Die überwiegend jungen Menschen setzten ein Zeichen für die Legalisierung von Cannabis.
In Deutschland rauchen unterschiedlichen Schätzungen zufolge zwischen 1,5 und vier Millionen Bürger die Knospen des grünen Krauts – trotz der Gefahr der Strafverfolgung. Denn der Besitz, Weiterverkauf und Anbau von Hanf ist in Deutschland verboten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/canna5-ddp.jpg rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/canna5-ddp.jpg border=0 width=200></a><strong>Vom Verbot, dem Nutzen und den Gefahren des Cannabis</strong><br />Während vor dem Bundesverfassungsgericht erst in dieser Woche das Nichtraucherschutzgesetz gekippt wurde, demonstrierten gestern in Berlin wieder rund eintausend Menschen für das Recht, rauchen zu dürfen. Mit einem Unterschied: Die überwiegend jungen Menschen setzten ein Zeichen für die Legalisierung von Cannabis.<br />
In Deutschland rauchen unterschiedlichen Schätzungen zufolge zwischen 1,5 und vier Millionen Bürger die Knospen des grünen Krauts – trotz der Gefahr der Strafverfolgung. Denn der Besitz, Weiterverkauf und Anbau von Hanf ist in Deutschland verboten.<br />
<br /><b>Das Cannabisverbot 1925</b></p>
<p>Einen seiner Ursprünge hat die Verfolgung der ältesten Kulturpflanze der Welt in der zweiten Opium-Konferenz im Jahr 1925. Das 19 Staaten umfassende Gremium beriet in Genf über Kontrollmaßnahmen für Cannabis. 18 Staaten vermeldeten damals keinerlei Probleme mit Hanf. Lediglich in Angola – damals eine Kolonie Portugals – gab es kurz zuvor schwarze Aufstände nach Hanfgenuss. Die Entscheidung fiel knapp zu Ungunsten des Cannabis aus. Diese wurde nicht zuletzt auch durch wirtschaftliche Interessen bestimmt. Ägypten drohte Deutschland damals mit einem Lieferstopp von Kokain und Heroin. Beide Drogen wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den Pharmafirmen Merck und Bayer für die Medikamentenproduktion genutzt.<br />
Auch die USA hatten ein starkes Interesse am Verbot der Pflanze, stellte Hanf doch eine starke Konkurrenz für die gerade aufkeimende Baumwollindustrie der Vereinigten Staaten dar. Vorreiter in den USA war der Vorsitzende der Drogenkontrollstelle FBNDD, Harry Anslinger. Er setzte 1931 – während der Weltwirtschaftskrise – ein 100.000 Dollar teures Paket zur Eliminierung von Marihuana auf: Propagandafilme wurden produziert, Plakate gedruckt, Kriminalität im Grenzgebiet zu Mexiko der Droge Cannabis zugeschrieben. Ihm kam dabei zugute, dass die amerikanische Bevölkerung das Kraut nur unter dem Namen „Hanf“ kannte, nicht jedoch die mexikanische Bezeichnung „Marihuana“.<br />
In den folgenden Jahren wurden nahezu weltweit harte Anti-Cannabis-Gesetze erlassen. In Indonesien steht noch heute die Todesstrafe auf den Besitz auch geringer Mengen der Droge.<br />
Nach dem Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg 1941 musste die Cannabisprohibition wieder gelockert werden. Hanf wurde benötigt für die Produktion von Segeln, Seilen, Uniformen und vielen weiteren kriegswichtigen Utensilien. Wieder wurden Propagandafilme produziert, diesmal unter dem Titel „Hemp for victory!“ (dt.: Hanf für den Sieg). </p>
<p><b>Die Niederlande stellen sich quer</b></p>
<p>Erste Veränderungen in der weltweiten Drogenpolitik gab es im Jahr 1976. Auf Empfehlung der Baan-Kommision reformierten die Niederlande das Drogengesetz (Opiumwet) und klassifizierten Cannabis als weiche Droge, die zwar grundsätzlich illegal sei, deren Besitz und Konsum jedoch nicht verfolgt würden – die Geburtsstunde der Coffeeshops. Die akzeptierende Drogenpolitik scheint den Machern der Reform Recht zu geben. Laut dem Bericht der Nationalen Drogenbeobachtungsstelle (NDM) der Niederlande 2007 ist in den zurückliegenden 20 Jahren kein einziger Todesfall durch Cannabis dokumentiert. Auch die Gegenüberstellung der Konsumentenzahlen der Niederlande und Deutschlands überrascht. Während in den Niederlanden fünf Prozent der 15- bis 64-jährigen angaben, vor kurzem gekifft zu haben, waren es in Deutschland sieben Prozent.<br />
Doch der niederländische Weg bringt auch neue Probleme mit sich. Jährlich strömen tausende Drogentouristen aus Deutschland, Belgien und Frankreich in die Niederlande. Eine Zunahme von Vandalismus, Ruhestörung und Drogenschmuggel im Grenzgebiet war die Folge. Die Regierung reagierte, indem sie den Coffeeshopbetreibern zahlreiche Auflagen aufbürdete. So dürfen maximal fünf Gramm Marihuana pro Person und Tag verkauft werden und maximal 500 Gramm der weichen Droge im Laden gelagert werden. Ebenso muss durch Ausweiskontrollen das Alter der Konsumenten kontrolliert werden. In den Niederlanden darf Cannabis erst ab dem vollendeten 18. Lebensjahr geraucht werden.</p>
<p><b>Kultdroge Gras</b></p>
<p>Dass Cannabis inzwischen trotz Verfolgung auch in Deutschland zu einer Alltagsdroge mutiert ist, gilt auch bei Wissenschaftlern als erwiesen. Dies zeige sich insbesondere daran, dass die Droge in allen Alters- und Sozialschichten geraucht werde – vom 18-jährigen Schüler über den 52-jährigen Bauingenieur bis hin zur 75-jährigen Großmutter, die auf die schmerzlindernden Eigenschaften der Pflanze vertraut.<br />
Auch in deutschen und internationalen Filmproduktionen wird immer öfter positiv auf die Droge Bezug genommen: „Lammbock“ (D 2001), „Grasgeflüster“ (GB 2000) und „Fear and Loathing in Las Vegas“ (USA 1998, bereits 1971 als Buch erschienen) sind nur einige.</p>
<p><b>Die deutsche Drogenpolitik</b></p>
<p>In Österreich wurde zum 1.1.2008 das Drogengesetz reformiert. Damit geht eine weitgehende Entkriminalisierung der österreichischen Kiffer einher, denn nun wird die Strafe nicht mehr nach der Menge des gefundenen Marihuana angesetzt. Nach neuerer Rechtsprechung wird bei unseren Nachbarn nun danach unterschieden, ob Cannabis zum Eigenkonsum oder zum Verkauf genutzt werden soll. Und während in der Schweiz im November eine Volksabstimmung darüber entscheiden soll, ob Hanf in der Alpenrepublik legalisiert werden soll, tut sich die deutsche Drogenpolitik damit noch schwer. Gleichzeitig sprechen sich viele Drogenexperten, wie der Hamburger Prof. Michael Krausz oder Dr. med. Franjo Grotenhermen, schon seit längerem für eine Entschärfung bzw. Freigabe des Cannabis’ aus. Doch die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing blockiert eine Lockerung. Sie argumentiert, dass bisher kein hinreichender Nachweis über die Ungefährlichkeit von Cannabis vorläge. Gleichzeitig wird jedoch von verschiedenen Instituten bemängelt, dass Gelder zur Cannabisforschung nur zur Verfügung gestellt würden, wenn die Forschung die Gefährlichkeit der Droge nachweisen wolle.<br />
Während die niederländische Drogenpolitik insbesondere auf Prävention und Gesundheitsschutz der Konsumenten abzielt, beschäftigt sich die deutsche Politik insbesondere mit der Repression der Konsumenten. So ist es nicht verwunderlich, dass Bätzing nach Bekanntwerden von bleivergiftetem Cannabis in Leipzig erst sehr spät eine Konsumentenwarnung auf ihrer Webseite veröffentlichte. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits mehr als 400 Menschen in und um Leipzig zum Teil lebensgefährlich vergiftet. </p>
<p><b>Cannabis als Einstiegsdroge?</b></p>
<p>Immer wieder wird von Bätzing formuliert, Cannabis sei eine Einstiegsdroge, die dazu verleite, auch auf härtere Drogen umzusteigen. Diesem Irrglauben widerspricht das amerikanische „Institute of Medicine“. Es gebe keinen überzeugenden Beweis dafür, dass Cannabiskonsum den Umstieg auf härtere Drogen fördere. Nur ein geringer Prozentsatz von Kiffern würde auf härtere Drogen umsteigen, meldet auch die Staatliche Niederländische Drogenbeobachtungsstelle NDM. Und selbst unter diesen würde es dank der akzeptierenden Suchthilfe in den Niederlanden nur wenige Problemfälle geben.</p>
<p><b>Medizinische Auswirkungen des Cannabis</b></p>
<p>Während die Cannabisbefürworter immer wieder die Vorteile einer Hanflegalisierung betonen, führen die Drogengegner die medizinischen Nachteile ins Feld. So beeinträchtige der Cannabiskonsum das Kurzzeitgedächtnis und könne Psychosen auslösen. Während die Beeinträchtigung der Gehirnfunktionen reversibel sind (d.h. nach Konsumende zurückgehen), lägen die Ursachen für Psychosen vielmehr in angeborenen Faktoren. Cannabis sei lediglich Auslöser, nicht aber Ursache für Psychosen, argumentiert Grotenhermen, der seit Jahren die medizinischen Auswirkungen des Krauts untersucht, das auch vor seinem Verbot schon als Medizin genutzt wurde.<br />
Als bewiesen angesehen wird seit kurzem die Rolle von Marihuana bei Demenz. Dabei sorge Hanf dafür, dass der Abbau von Gehirnmasse schneller voranschreitet.<br />
Dem Vorurteil, Cannabisrauch sei viel gefährlicher als Tabakrauch, widerspricht Grotenhermen vehement. Zwar sei der Cannabisrauch etwa viermal so stark wie Tabakrauch und enthalte weit mehr chemische Verbindungen. „Doch wer raucht 20 Joints täglich?“ fragt Grotenhermen. </p>
<p><b>Kiffen mit Zertifikat</b></p>
<p>Neben der Hanfparade gibt es weltweit zahlreiche weitere Bemühungen um die Cannabislegalisierung. So wird in der amerikanischen Kifferhochburg San Francisco jedes Jahr ein „Pot-In“ veranstaltet: Tausende Kiffer treffen sich unter den Augen der Polizei, um Cannabis zu rauchen. Vor wenigen Wochen hat in der Nähe von San Francisco die erste „Kiffer-Uni“ ihren Lehrbetrieb aufgenommen. Die „Oaksterdam University“ bietet Lehrgänge zur rechtlichen Lage, zum richtigen Anbau und Konsum der Droge an. In Kalifornien ist im Gegensatz zu Deutschland das Rauchen von Cannabis zu medizinischen Zwecken erlaubt.
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/canna1-ddp.jpg rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/canna1-ddp.jpg border=0 width=200></a></div>
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		<title>So heiß wird der Sommer: Sexy Bikinis für Mutige</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 12:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sommerlichen Temperaturen in den vergangenen Wochen haben uns schon einen Vorgeschmack auf den Sommer gegeben. Ein Sommer der Lust auf mehr macht. Mehr nackte Haut zum Beispiel. Sexy Bikinis sind da nicht nur aus Sicht der männlichen Betrachter genau das richtige. Auch die Frau von heute zeigt gerne, was sie zu bieten hat. Besonders Mutige haben aber schon längst die Weiterentwicklung des Bikinis für sich entdeckt. Verschiedene Hersteller in Griechenland, der Schweiz und sogar Australien und Neuseeland schneidern die wohl knappesten Teile der Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/bikini.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/bikini.gif border=0 width=200></a>Die sommerlichen Temperaturen in den vergangenen Wochen haben uns schon einen Vorgeschmack auf den Sommer gegeben. Ein Sommer der Lust auf mehr macht. Mehr nackte Haut zum Beispiel. Sexy Bikinis sind da nicht nur aus Sicht der männlichen Betrachter genau das richtige. Auch die Frau von heute zeigt gerne, was sie zu bieten hat. Besonders Mutige haben aber schon längst die Weiterentwicklung des Bikinis für sich entdeckt. Verschiedene Hersteller in Griechenland, der Schweiz und sogar Australien und Neuseeland schneidern die wohl knappesten Teile der Welt.<br />Dabei war die Geburtsstunde des Bikinis im Jahre 1946 ein Skandal für jeden Moralapostel. Der Aufschrei über die Atomtests, die zur Verwüstung des Bikini-Atolls auf den Marshallinseln führten, gaben dem zweiteiligen Wasserkostüm seinen Namen. Der französische Modeschöpfer Réard Louis nutzte die Aufregung der Menschen, um den Bikini als Teil seiner Kollektion zu präsentieren. Der Umgang mit Bademode, in der Vergangenheit, führte dazu, dass sich kein Modell bereit erklärte den Bikini auf der Modenschau zu tragen.</p>
<p>Und so kam es, dass die französische Nackttänzerin Micheline Bernardini den ersten Bikini in einem Schwimmbad in Paris vorführte. Der Skandal bleibt nicht aus und der Bikini erhält fast weltweit Badeverbot. In Deutschland wurde der Bikini,  mit der Verordnung zum  „Zwickelerlass“ im Jahre 1932 vom Preußischen Reichskommissar und dem Innenminister Franz Bracht, verbannt. Dieser untersagte das Tragen eines Zweiteilers in der Öffentlichkeit und wurde von den  Nationalsozialisten noch verschärft. Die Normen der Badekleidung wurden auf das Tragen von Einteilern mit Beinansatz beschränkt. Der Bikini wurde aus der Mode verbannt.</p>
<p>Der Versuch einiger Modezeitschriften dem Bikini eine neue Chance zu geben blieb ohne große Erfolge. Erst die damals 21-jährige Brigitte Bardot sollte es sein,) die 1956  dem Bikini neues Leben einhauchte. Mit ihrem Auftritt im weißen Bikini in dem Film „Und immer lockt das Weib“ eroberte sie die Männerherzen. Nicht weniger sexy war Ursula Andress´Auftritt 1962 in „James Bond jagt Dr. No“, mit einem Messer im Bikinihöschen entsteigt sie tropfnass dem Meer. Da blieb selbst gestandenen Mannsbildern die Spucke weg. „Wahrhaft ein hübsches Nichts, das Sie da  anhaben“, kommentiert Bond. Spätestens mit diesem Auftritt eroberte der Bikini die heimischen Seen bis hin zur Copacabana.</p>
<p>Heute ist der Bikini eine Selbstverständlichkeit und aus der Bademode nicht mehr weg zu denken. Vom sportlichen Modell zum sexy Hingucker ist alles möglich. Aber auch der schönste  Bikini macht noch keine Sexbombe. Er ist und bleibt ein gefährliches Kleidungsstück. Aber nur wer keine Erwartung hat, ist wirklich frei. Die neuesten Modehits in Form von Microkinis lassen uns dem paradiesischem Gefühl von Nacktheit am nächsten kommen.</p>
<p>Mehr Informationen über aSS gibt im Internet unter &lt;a href=http://www.a-s-s.ch&gt;www.a-s-s.ch&lt;/a&gt;.
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/microbikini.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/microbikini.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Ein kleines Stück Frankreich mitten in Sachsen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:54:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Döbeln. Florence Cunnac hält, was sie verspricht. Die Französin aus Albi, einer Kleinstadt im Südwesten Frankreichs, hat mit ihrem Laden „Gourmandise“ ein kleines Stück Frankreich oder besser einen Leckerbissen nach Döbeln gebracht. Käse, Wurst, Wein und all die anderen Leckerein vor allem aus der Provence hat sie stets frisch vorrätig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/CunnacFlorence3.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/CunnacFlorence3.gif border=0 width=200></a>Döbeln. Florence Cunnac hält, was sie verspricht. Die Französin aus Albi, einer Kleinstadt im Südwesten Frankreichs, hat mit ihrem Laden „Gourmandise“ ein kleines Stück Frankreich oder besser einen Leckerbissen nach Döbeln gebracht. Käse, Wurst, Wein und all die anderen Leckerein vor allem aus der Provence hat sie stets frisch vorrätig.<br />Die 47-Jährige weiß, was sie will. Nach einem ersten, wenig erfolgreichen Versuch, ein Stück Frankreich nach Leipzig zu bringen, zog es sie 2006 nach Döbeln. „Das Geschäft in Leipzig war extrem schwierig. Die Konkurrenz war zu groß“, erinnert sich Florence Cunnac. Aufgeben kam für die Mutter zweier Söhne aber nicht in Frage. In Döbeln suchte sie und fand in der Ritterstraße ihr kleines Paradies. Im Oktober 2006 war es so weit. Das kleine Stück Frankreich konnte nach aufwändiger Sanierung des Altbaus eröffnet werden.<br />
)<br />
Doch Florence Cunnac will nicht nur verkaufen, ein Stück Frankreich hat für sie auch etwas mit Lebensart zu tun. Neben Wein- und Käseabenden lockt sie ab und an zu kleinen, aber feinen kulturellen Veranstaltungen. Ende Juni ist es wieder soweit. Zu einem gemütlichen Lese- und Chansonabend mit der französischen Sängerin Gisèle Queméneur und dem Akkordeonisten Valeri Funkner lädt Florene Cunnac am 28. Juni ihre Gäste. Für 15,90 Euro Eintritt gibt es neben dem kulturellen Genuss diverse kulinarische Leckerbissen.  Leckerbissen heißt auf Französisch übrigens „Gourmandise“.</p>
<p>Inzwischen läuft das Geschäft von Florence Cunnac so gut, dass sie drei Verkäuferinnen eingestellt hat. Viele Stammkunden nicht nur aus Döbeln, sondern aus Dresden, Leipzig und sogar Mittweida kommen gerne in ihr Geschäft. Und die kleine Französin hat noch viele Träume. Irgendwann möchte sie ihr eigenes Restaurant eröffnen. „Aber dazu muss erst der richtige Zeitpunkt kommen“, sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln.
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/CunnacFlorence6.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/CunnacFlorence6.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Wünsch dir alles bei Samsung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwalbach/Ts. Apples iPhone bekommt zunehmend Konkurrenz aus Asien: „Omnia“ – der Name ist Programm: „Alles“ im Lateinischen und „Wunsch“ im Arabischen, damit macht das SGH-i900 Omnia kein Geheimnis aus seinen Qualitäten. Samsung hat es mit einer Ausstattung versehen, die weit über gängige Standards hinausgeht. Mit leistungsstarken Business-Anwendungen, umfassenden Multimedia-Möglichkeiten und einem schlichten, stilvoll-eleganten Design lässt das neueste Smartphone von Samsung einfach keine Wünsche offen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SAMSUNG_OMNIA_1.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SAMSUNG_OMNIA_1.gif border=0 width=200></a><strong>Schicker Koreaner lässt keine Wünsche offen</strong><br />Schwalbach/Ts. Apples iPhone bekommt zunehmend Konkurrenz aus Asien: „Omnia“ – der Name ist Programm: „Alles“ im Lateinischen und „Wunsch“ im Arabischen, damit macht das SGH-i900 Omnia kein Geheimnis aus seinen Qualitäten. Samsung hat es mit einer Ausstattung versehen, die weit über gängige Standards hinausgeht. Mit leistungsstarken Business-Anwendungen, umfassenden Multimedia-Möglichkeiten und einem schlichten, stilvoll-eleganten Design lässt das neueste Smartphone von Samsung einfach keine Wünsche offen.<br />Samsung hat das SGH-i900 Omnia mit Windows Mobile 6.1 Professional ausgestattet. Das Betriebssystem ergänzt die Anwendungen des Handys um moderne PC-Funktionen. Das neue Samsung Handy bietet damit nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten in Beruf und Freizeit.</p>
<p>Mit dem Samsung SGH-i900 Omnia hält man einen kleinen PC in Händen. Wie am Computer erlaubt das Handy den nahtlosen Wechsel zwischen dem E-Mail-Programm Microsoft Outlook und anderen Anwendungen. Das SGH-i900 Omnia bietet den Zugriff auf MS Office-Dokumente wie PowerPoint, Excel und Word. Über das Outlook-Programm empfängt und versendet das Smartphone E-Mails und sorgt auch unterwegs für eine effiziente Verwaltung von Aufgaben und Terminen. Windows Mobile 6.1 Professional® macht es darüber hinaus möglich, wie am PC die Anwendungen nach Bedarf durch zusätzliche Programme zu erweitern. Dank der Touchscreen-Bedienung per Fingerstreich ist das Arbeiten mit dem SGH-i900 Omnia aber deutlich schöner als am PC. Einem Laptop vergleichbar verfügt das SGH-i900 Omnia über ein Touchpad. Es sorgt für eine komfortable Handhabung und die perfekte Bedienung mit nur einer Hand.</p>
<p>Das Samsung SGH-i900 Omnia setzt auf seinem 3,2 Zoll großen TFT-Bildschirm alles Gewünschte perfekt ins Blickfeld. So gestalten sich nicht nur Arbeitsgänge effektiv und komfortabel. Auch alle digitalen Entertainment-Dienste werden mit dem SGH-i900 Omnia zum puren Vergnügen, ganz gleich, ob Diashow in Hochauflösung, Video oder Audio-Funktionen. Für eine bequeme und unkomplizierte Anpassung von Dateiformaten sorgen Multi-Codec-Support für DivX, Xvid und weitere Video-Formate. Der zugehörige Akku ist leistungsstark und bietet viel Zeit für mobilen Multimedia-Spaß.<br />
Foto- und Video-Fans erfreut die 5-Megapixel-Kamera des Handys. Sie liefert zusätzliche Features wie Autofokus, Gesichtserkennung, Smile-Shot und Panorama-Funktion.<br />
Das neueste Samsung Smartphone glänzt mit einem großzügigen internen Speicher, der umfassenden digitalen Raum für geschäftliche und persönliche Daten bietet. Wahlweise ist das SGH-i900 Omnia als 8GB- oder 16GB-Version, jeweils mit MicroSD™-Steckplatz, verfügbar.<br />
Nicht zuletzt wartet das SGH-i900 Omnia mit modernster GPS-Technologie auf. Ganz gleich, wohin der Weg auch führt, die integrierte GPS-Navigationsfunktion ist – je nach Variante – bereits vorinstalliert bringt seinen Besitzer stets auf Position.</p>
<p>Das von Samsung entwickelte, patentierte TouchWiz User Interface bietet auf dem SGH-i900 Omnia den bequemen und einfachen Text- und Datenzugriff. Die einzigartigen „Widgets“, kleine Anwendungen, erlauben die maßgeschneiderte Einrichtung des Handys ganz nach individuellen Vorlieben. Der hochauflösende, berührungs-empfindliche Bildschirm des SGH-i900 Omnia wird mit leichten, intuitiven Berührungen, Tippen, Streichen sowie Drag und Drop-Aktionen gesteuert. Bei längeren Texteingaben kann die Qwertz-Tastatur auf dem Display ausgewählt werden, um eine komfortable Texteingabe vorzunehmen. Die Bedienung erlaubt das Telefonieren und den mühelosen Umgang mit Textformaten. Je nach Anwendung passt sich die Displaydarstellung im Quer- oder Hochformat automatisch an.<br />
)<br />
Das neue Smartphone von Samsung zeigt sich in unschlagbar elegantem Outfit. Das SGH-i900 Omnia ist von atemberaubend schmaler 12,5 mm-Statur. Sein lässig-kühles, glänzendes Gehäuse mit eleganter Haarlinienstruktur fügt sich angenehm in die Handfläche. In seinem schmalen und repräsentativen Format wird jedes mobile Telefonat zur stilvollen Aktion.</p>
<p>„Mit großer Begeisterung präsentiere ich das neue SGH-i900 Omnia. Samsung hat hier ein neues Handy entwickelt, das dem modernen Menschen exquisite Möglichkeiten für seine persönliche Mobilität bietet“, so Geesung Choi, Präsident von Samsung Telecommunication Business. „Das SGH-i900 Omnia symbolisiert unser Ideal einer mobilen Kommunikation. Sie bietet ihren Nutzern Premium-Handys mit einem Höchstmaß an Funktionalität und Stil, Benutzerfreundlichkeit und Unterhaltung in einem einzigen, innovativen Gerät. Mit seiner großen Funktions-Bandbreite inspiriert SGH-i900 Omnia zu beruflichen Spitzenleistungen und lässt dabei auch den privaten Genuss nicht zu kurz kommen. Mit unserem neusten Handy bleibt man auf schönste Art in Verbindung, ganz gleich an welchem Ort und zu welcher Zeit.“ Das Samsung SGH-i900 Omnia ist ab Ende Juli in Deutschland verfügbar. Der Preis steht noch nicht fest. 
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SAMSUNG_OMNIA_6.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SAMSUNG_OMNIA_6.gif border=0 width=200></a></div>
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