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	<title>Die Sachsen Zeit &#187; Magazin</title>
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		<title>Test: Neues Google-Handy nur Mittelmaß</title>
		<link>http://new.sachsen-zeit.de/2009/02/Test-Neues-Google-Handy-nur-Mittelmasz/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 09:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech & Science]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://new.sachsen-zeit.de/Test-Neues-Google-Handy-nur-Mittelmasz/</guid>
		<description><![CDATA[Berlin. Mit Spannung wurde die Einführung des neuen Google-Handys in Deutschland erwartet. Seit Montag verkauft T-Mobile das so genannte G 1. Das Handy ist das weltweit erste mit dem Betriebssystem Android, das von Google entwickelt wurde, und soll nicht nur die Alternative zu Apples IPhone sein, sondern schneller und besser - vor allem im Internet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/g1tmobile.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/g1tmobile.gif border=0 width=200></a><strong>Das G1 wirkt derzeit noch etwas unfertig</strong><br />Berlin. Mit Spannung wurde die Einführung des neuen Google-Handys in Deutschland erwartet. Seit Montag verkauft T-Mobile das so genannte G 1. Das Handy ist das weltweit erste mit dem Betriebssystem Android, das von Google entwickelt wurde, und soll nicht nur die Alternative zu Apples IPhone sein, sondern schneller und besser &#8211; vor allem im Internet.<br />In einem Schnelltest kommt die Stiftung Warentest bei dem Handy, das mindestens 659 Euro kostet zu einem wenig schmeichelhaften Ergebnis: Zum Telefonieren und fürs Internet ist das Google Handy gut geeignet, als Fotohandy, Multimedia-Spieler und als Navigationsgerät und Stadtführer macht das G 1 allerdings noch keine wirklich gute Figur. </p>
<p>Um das Gerät überhaupt nutzen zu können, so die Tester, muss man zunächst ein Google-Nutzerkonto einrichten.&#8232;&#8232; Neu am T-Mobile G1 ist vor allem seine Software, die schnelles Surfen, gute E-Mail-Funktionen und den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Programme garantiert &#8211; und auch erfüllt. Allerdings ist der Akku schon nach zwei Stunden Dauersurfen leer. Zum Verkaufsstart kommt das T-Mobile G1 zunächst mit Webbrowser, Google Maps, YouTube und Terminverwaltung daher, außerdem: Barcodescanner, die Preissuchmaschine Shop Savvy und der Stadtführer Wikitude. Weitere Programme gibt es über das Softwareportal Android Market.</p>
<p>&#8232;&#8232;Für ein Fotohandy sind die Bilder nur Mittelmaß, viele Aufnahmen verwackeln. Auch als Multimedia-Spieler ist das G1 kein Hit, ebenso wenig wie als Navigationsgerät oder Stadtführer. Für den Zweijahresvertrag (Mindestlaufzeit) muss man ab 659 Euro investieren, das sind 60 Euro für das Handy plus 24 Monatsraten für den günstigsten Tarif.&#8232;&#8232;</p>
<p>Fazit von Stiftung Warentest: Wer stets das Neuste braucht, muss auch das G1 haben. Wer nur das Beste will, der wartet besser. Das G1 wirkt derzeit noch etwas unfertig.</p>
<p>
<div class=ausschnitth style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/g1cafe.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/g1cafe.gif border=0 height=150></a></div>
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/g1airport.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/g1airport.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Kleinkraftwerke auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://new.sachsen-zeit.de/2009/01/Kleinkraftwerke-auf-dem-Vormarsch/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 08:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech & Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig. Die steigenden Energiepreise könnten dazu führen, dass die Nachfrage nach so genannten Klein-Kraftwerken in den nächsten Jahren sprunghaft ansteigen könnte. Die Kraft-Wärme-Kopplung werde sich dank neuerer Technik in den nächsten Jahren auch bei Privathaushalten weiter durchsetzen, ist sich der Geschäftsführer des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung, Adi Golbach, sicher. Die bislang verfügbaren Modelle seien einfach zu groß gewesen, um sie in Einfamilienhäusern effizient zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/kwk_anlage_fuer_privat.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/kwk_anlage_fuer_privat.gif border=0 width=200></a><strong>Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung sieht großes Potential</strong><br />Leipzig. Die steigenden Energiepreise könnten dazu führen, dass die Nachfrage nach so genannten Klein-Kraftwerken in den nächsten Jahren sprunghaft ansteigen könnte. Die Kraft-Wärme-Kopplung werde sich dank neuerer Technik in den nächsten Jahren auch bei Privathaushalten weiter durchsetzen, ist sich der Geschäftsführer des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung, Adi Golbach, sicher. Die bislang verfügbaren Modelle seien einfach zu groß gewesen, um sie in Einfamilienhäusern effizient zu nutzen.<br />Diese KWK-Anlagen hätten allerdings noch einen Haken. Bislang können sie noch nicht mit Biogas arbeiten, da hierfür die notwendige Zertifizierung noch ein Problem darstellt. Diese ist aber notwendig, damit der Betreiber einer solchen Anlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine höhere Vergütung für die Einspeißung des Stroms in das öffentliche Netz bekommt. Die meisten Anlagen rentieren sich erst bei dem höheren Vergütungspreis nach EEG, der etwa doppelt so hoch ist, wie der derzeitige durchschnittliche Strombezugspreis.</p>
<p>Währenddessen steigt der Anteil des Stroms, der aus solchen KWK-Anlagen kommt. Zwölf Prozent beträgt der Anteil dieser Anlagen. Golbach hält eine Verdreifachung auf 36 Prozent bis 2020 für realistisch. In einigen Vorreiterstädten werde dieser Wert schon heute erreicht. Nicht zuletzt durch viele mittelgroße KWK-Anlagen, die für kommunale Gebäude genutzt werden. So wurde in Grimma (Landkreis Leipzig) 2007 eine Holzhackschnitzelanlage in Betrieb genommen, die die Wärme- und Stromversorgung der örtlichen Schwimmhalle sicherstellt und darüber hinaus zahlreiche Neubaublocks der Umgebung mit Fernwärme beliefert.</p>
<p>Das Besondere an der Kraft-Wärme-Kopplung ist die gleichzeitige Gewinnung von Strom und Wärme aus einem Energieträger. Der Wirkungsgrad und die Effizienz der Anlagen wird so erheblich gesteigert. Deshalb werde dies auch ein Hauptthema auf der am Dienstag in Leipzig beginnenden Messe enertec sein. Auf der Fachmesse werden etwa 600 Aussteller aus aller Welt erwartet.
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/blockheizkraftwerk.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/blockheizkraftwerk.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Schülerbands rocken Sachsen</title>
		<link>http://new.sachsen-zeit.de/2008/12/Schuelerbands-rocken-Sachsen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 21:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden/Leipzig/Chemnitz. Am 1. Dezember startete der sächsische Schulbandwettbewerb &#34;Band Clashback to school&#34;. Seit Monatsbeginn haben bereits über 10.000 Menschen in einem Internet-Voting für ihre Lieblingsband gestimmt. Noch bis zum 14. Dezember kann auf www.bandclash.de die eigene Stimme abgegeben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/fastpm.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/fastpm.gif border=0 width=200></a><strong>Schulbandwettbewerb BandClash startet in neue Runde</strong><br />Dresden/Leipzig/Chemnitz. Am 1. Dezember startete der sächsische Schulbandwettbewerb &quot;Band Clashback to school&quot;. Seit Monatsbeginn haben bereits über 10.000 Menschen in einem Internet-Voting für ihre Lieblingsband gestimmt. Noch bis zum 14. Dezember kann auf www.bandclash.de die eigene Stimme abgegeben werden.<br />Bereits zum dritten Mal veranstalten das Sächsische Kultusministerium und der Verein KulturLounge den Schülerbandwettbewerb Band Clash. 50 Schülerbands aus den Regionen Leipzig, Dresden und Chemnitz bewarben sich im Namen ihrer Schule und stellen sich nun dem Internet-Voting. Bis zum 14.12.2008 kann noch gewählt werden, dann stehen die sechs Bands aus den Regionen Leipzig, Dresden und Chemnitz fest, die im Januar auf der Bühne zeigen können, was sie drauf haben. In den Regionalfinals können je zwei Bands das Ticket zum großen Landesfinale des Band Clash lösen. Die Sieger werden zum einen von einer Fachjury und zum anderen vom Publikum bestimmt.</p>
<p>Mit mehr als 3.000 Besuchern in den drei Regionalfinalen und dem großen Landesfinale Anfang 2008 ist dies der größte Nachwuchsmusikwettbewerb Sachsens. Allein zum Landesfinale kamen mehr als 700 Besucher, um die Schülerbands aus Sachsen zu unterstützen. An diesen Erfolg wollen die Veranstalter anknüpfen. Hauptanliegen des Projekts ist die Unterstützung und Förderung junger Nachwuchsmusiker und die Präsentation jungen künstlerischen Potentials in der Öffentlichkeit. Angesprochen werden insbesondere Nachwuchsmusiker im Alter von 12 bis 21 Jahren von Mittel- und Förderschulen sowie Gymnasien und beruflichen Schulen aus dem gesamten Freistaat Sachsen.</p>
<p>Eine Fachjury, bestehend aus Vertretern des Musikbereichs der Regionalstellen der Bildungsagentur sowie Fachleuten aus Musik und Kultur, ermittelt Sachsens beste Schülerband.</p>
<p>Alle Infos auch unter <a HREF=&quot;http://www.bandclash.de&quot; target=&quot;_blank&quot;>www.bandclash.de</a>.</p>
<p><b>Termine im Überblick:</b><br />
Internet-Voting auf www.bandclash.de: 01. Dezember bis 14. Dezember 2008<br />
Regionalfinale Tante Ju Dresden: 17. Januar 2009<br />
Regionalfinale Werk II Leipzig: 23. Januar 2009<br />
Regionalfinale Südbahnhof Chemnitz: 24. Januar 2009<br />
Landesfinale im Anker Leipzig: 07. März 2009</p>
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		<title>Die älteste Kulturpflanze der Welt</title>
		<link>http://new.sachsen-zeit.de/2008/11/Die-aelteste-Kulturpflanze-der-Welt/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 18:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life & Style]]></category>

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		<description><![CDATA[Während vor dem Bundesverfassungsgericht erst in dieser Woche das Nichtraucherschutzgesetz gekippt wurde, demonstrierten gestern in Berlin wieder rund eintausend Menschen für das Recht, rauchen zu dürfen. Mit einem Unterschied: Die überwiegend jungen Menschen setzten ein Zeichen für die Legalisierung von Cannabis.
In Deutschland rauchen unterschiedlichen Schätzungen zufolge zwischen 1,5 und vier Millionen Bürger die Knospen des grünen Krauts – trotz der Gefahr der Strafverfolgung. Denn der Besitz, Weiterverkauf und Anbau von Hanf ist in Deutschland verboten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/canna5-ddp.jpg rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/canna5-ddp.jpg border=0 width=200></a><strong>Vom Verbot, dem Nutzen und den Gefahren des Cannabis</strong><br />Während vor dem Bundesverfassungsgericht erst in dieser Woche das Nichtraucherschutzgesetz gekippt wurde, demonstrierten gestern in Berlin wieder rund eintausend Menschen für das Recht, rauchen zu dürfen. Mit einem Unterschied: Die überwiegend jungen Menschen setzten ein Zeichen für die Legalisierung von Cannabis.<br />
In Deutschland rauchen unterschiedlichen Schätzungen zufolge zwischen 1,5 und vier Millionen Bürger die Knospen des grünen Krauts – trotz der Gefahr der Strafverfolgung. Denn der Besitz, Weiterverkauf und Anbau von Hanf ist in Deutschland verboten.<br />
<br /><b>Das Cannabisverbot 1925</b></p>
<p>Einen seiner Ursprünge hat die Verfolgung der ältesten Kulturpflanze der Welt in der zweiten Opium-Konferenz im Jahr 1925. Das 19 Staaten umfassende Gremium beriet in Genf über Kontrollmaßnahmen für Cannabis. 18 Staaten vermeldeten damals keinerlei Probleme mit Hanf. Lediglich in Angola – damals eine Kolonie Portugals – gab es kurz zuvor schwarze Aufstände nach Hanfgenuss. Die Entscheidung fiel knapp zu Ungunsten des Cannabis aus. Diese wurde nicht zuletzt auch durch wirtschaftliche Interessen bestimmt. Ägypten drohte Deutschland damals mit einem Lieferstopp von Kokain und Heroin. Beide Drogen wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den Pharmafirmen Merck und Bayer für die Medikamentenproduktion genutzt.<br />
Auch die USA hatten ein starkes Interesse am Verbot der Pflanze, stellte Hanf doch eine starke Konkurrenz für die gerade aufkeimende Baumwollindustrie der Vereinigten Staaten dar. Vorreiter in den USA war der Vorsitzende der Drogenkontrollstelle FBNDD, Harry Anslinger. Er setzte 1931 – während der Weltwirtschaftskrise – ein 100.000 Dollar teures Paket zur Eliminierung von Marihuana auf: Propagandafilme wurden produziert, Plakate gedruckt, Kriminalität im Grenzgebiet zu Mexiko der Droge Cannabis zugeschrieben. Ihm kam dabei zugute, dass die amerikanische Bevölkerung das Kraut nur unter dem Namen „Hanf“ kannte, nicht jedoch die mexikanische Bezeichnung „Marihuana“.<br />
In den folgenden Jahren wurden nahezu weltweit harte Anti-Cannabis-Gesetze erlassen. In Indonesien steht noch heute die Todesstrafe auf den Besitz auch geringer Mengen der Droge.<br />
Nach dem Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg 1941 musste die Cannabisprohibition wieder gelockert werden. Hanf wurde benötigt für die Produktion von Segeln, Seilen, Uniformen und vielen weiteren kriegswichtigen Utensilien. Wieder wurden Propagandafilme produziert, diesmal unter dem Titel „Hemp for victory!“ (dt.: Hanf für den Sieg). </p>
<p><b>Die Niederlande stellen sich quer</b></p>
<p>Erste Veränderungen in der weltweiten Drogenpolitik gab es im Jahr 1976. Auf Empfehlung der Baan-Kommision reformierten die Niederlande das Drogengesetz (Opiumwet) und klassifizierten Cannabis als weiche Droge, die zwar grundsätzlich illegal sei, deren Besitz und Konsum jedoch nicht verfolgt würden – die Geburtsstunde der Coffeeshops. Die akzeptierende Drogenpolitik scheint den Machern der Reform Recht zu geben. Laut dem Bericht der Nationalen Drogenbeobachtungsstelle (NDM) der Niederlande 2007 ist in den zurückliegenden 20 Jahren kein einziger Todesfall durch Cannabis dokumentiert. Auch die Gegenüberstellung der Konsumentenzahlen der Niederlande und Deutschlands überrascht. Während in den Niederlanden fünf Prozent der 15- bis 64-jährigen angaben, vor kurzem gekifft zu haben, waren es in Deutschland sieben Prozent.<br />
Doch der niederländische Weg bringt auch neue Probleme mit sich. Jährlich strömen tausende Drogentouristen aus Deutschland, Belgien und Frankreich in die Niederlande. Eine Zunahme von Vandalismus, Ruhestörung und Drogenschmuggel im Grenzgebiet war die Folge. Die Regierung reagierte, indem sie den Coffeeshopbetreibern zahlreiche Auflagen aufbürdete. So dürfen maximal fünf Gramm Marihuana pro Person und Tag verkauft werden und maximal 500 Gramm der weichen Droge im Laden gelagert werden. Ebenso muss durch Ausweiskontrollen das Alter der Konsumenten kontrolliert werden. In den Niederlanden darf Cannabis erst ab dem vollendeten 18. Lebensjahr geraucht werden.</p>
<p><b>Kultdroge Gras</b></p>
<p>Dass Cannabis inzwischen trotz Verfolgung auch in Deutschland zu einer Alltagsdroge mutiert ist, gilt auch bei Wissenschaftlern als erwiesen. Dies zeige sich insbesondere daran, dass die Droge in allen Alters- und Sozialschichten geraucht werde – vom 18-jährigen Schüler über den 52-jährigen Bauingenieur bis hin zur 75-jährigen Großmutter, die auf die schmerzlindernden Eigenschaften der Pflanze vertraut.<br />
Auch in deutschen und internationalen Filmproduktionen wird immer öfter positiv auf die Droge Bezug genommen: „Lammbock“ (D 2001), „Grasgeflüster“ (GB 2000) und „Fear and Loathing in Las Vegas“ (USA 1998, bereits 1971 als Buch erschienen) sind nur einige.</p>
<p><b>Die deutsche Drogenpolitik</b></p>
<p>In Österreich wurde zum 1.1.2008 das Drogengesetz reformiert. Damit geht eine weitgehende Entkriminalisierung der österreichischen Kiffer einher, denn nun wird die Strafe nicht mehr nach der Menge des gefundenen Marihuana angesetzt. Nach neuerer Rechtsprechung wird bei unseren Nachbarn nun danach unterschieden, ob Cannabis zum Eigenkonsum oder zum Verkauf genutzt werden soll. Und während in der Schweiz im November eine Volksabstimmung darüber entscheiden soll, ob Hanf in der Alpenrepublik legalisiert werden soll, tut sich die deutsche Drogenpolitik damit noch schwer. Gleichzeitig sprechen sich viele Drogenexperten, wie der Hamburger Prof. Michael Krausz oder Dr. med. Franjo Grotenhermen, schon seit längerem für eine Entschärfung bzw. Freigabe des Cannabis’ aus. Doch die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing blockiert eine Lockerung. Sie argumentiert, dass bisher kein hinreichender Nachweis über die Ungefährlichkeit von Cannabis vorläge. Gleichzeitig wird jedoch von verschiedenen Instituten bemängelt, dass Gelder zur Cannabisforschung nur zur Verfügung gestellt würden, wenn die Forschung die Gefährlichkeit der Droge nachweisen wolle.<br />
Während die niederländische Drogenpolitik insbesondere auf Prävention und Gesundheitsschutz der Konsumenten abzielt, beschäftigt sich die deutsche Politik insbesondere mit der Repression der Konsumenten. So ist es nicht verwunderlich, dass Bätzing nach Bekanntwerden von bleivergiftetem Cannabis in Leipzig erst sehr spät eine Konsumentenwarnung auf ihrer Webseite veröffentlichte. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits mehr als 400 Menschen in und um Leipzig zum Teil lebensgefährlich vergiftet. </p>
<p><b>Cannabis als Einstiegsdroge?</b></p>
<p>Immer wieder wird von Bätzing formuliert, Cannabis sei eine Einstiegsdroge, die dazu verleite, auch auf härtere Drogen umzusteigen. Diesem Irrglauben widerspricht das amerikanische „Institute of Medicine“. Es gebe keinen überzeugenden Beweis dafür, dass Cannabiskonsum den Umstieg auf härtere Drogen fördere. Nur ein geringer Prozentsatz von Kiffern würde auf härtere Drogen umsteigen, meldet auch die Staatliche Niederländische Drogenbeobachtungsstelle NDM. Und selbst unter diesen würde es dank der akzeptierenden Suchthilfe in den Niederlanden nur wenige Problemfälle geben.</p>
<p><b>Medizinische Auswirkungen des Cannabis</b></p>
<p>Während die Cannabisbefürworter immer wieder die Vorteile einer Hanflegalisierung betonen, führen die Drogengegner die medizinischen Nachteile ins Feld. So beeinträchtige der Cannabiskonsum das Kurzzeitgedächtnis und könne Psychosen auslösen. Während die Beeinträchtigung der Gehirnfunktionen reversibel sind (d.h. nach Konsumende zurückgehen), lägen die Ursachen für Psychosen vielmehr in angeborenen Faktoren. Cannabis sei lediglich Auslöser, nicht aber Ursache für Psychosen, argumentiert Grotenhermen, der seit Jahren die medizinischen Auswirkungen des Krauts untersucht, das auch vor seinem Verbot schon als Medizin genutzt wurde.<br />
Als bewiesen angesehen wird seit kurzem die Rolle von Marihuana bei Demenz. Dabei sorge Hanf dafür, dass der Abbau von Gehirnmasse schneller voranschreitet.<br />
Dem Vorurteil, Cannabisrauch sei viel gefährlicher als Tabakrauch, widerspricht Grotenhermen vehement. Zwar sei der Cannabisrauch etwa viermal so stark wie Tabakrauch und enthalte weit mehr chemische Verbindungen. „Doch wer raucht 20 Joints täglich?“ fragt Grotenhermen. </p>
<p><b>Kiffen mit Zertifikat</b></p>
<p>Neben der Hanfparade gibt es weltweit zahlreiche weitere Bemühungen um die Cannabislegalisierung. So wird in der amerikanischen Kifferhochburg San Francisco jedes Jahr ein „Pot-In“ veranstaltet: Tausende Kiffer treffen sich unter den Augen der Polizei, um Cannabis zu rauchen. Vor wenigen Wochen hat in der Nähe von San Francisco die erste „Kiffer-Uni“ ihren Lehrbetrieb aufgenommen. Die „Oaksterdam University“ bietet Lehrgänge zur rechtlichen Lage, zum richtigen Anbau und Konsum der Droge an. In Kalifornien ist im Gegensatz zu Deutschland das Rauchen von Cannabis zu medizinischen Zwecken erlaubt.
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/canna1-ddp.jpg rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/canna1-ddp.jpg border=0 width=200></a></div>
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		<title>Lachmesse in Leipzig eröffnet</title>
		<link>http://new.sachsen-zeit.de/2008/10/Lachmesse-in-Leipzig-eroeffnet/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 06:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig. Mit der Verleihung des Löwenzahns hat gestern Abend in Leipzig die diesjährige Lachmesse begonnen. Deutschlands größtes Kabarett- und Kleinkunstfestival wird in diesem Jahr 18: volljährig, erwachsen. Lange den Kinderschuhen entwachsen, mauserte sie sich nun schon seit über einem Jahrzehnt zu Deutschlands größtem Internationalen Kabarett- und Kleinkunstfestival und hat mithin auch lange seine Unschuld verloren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DeutschmannMatthias.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DeutschmannMatthias.gif border=0 height=150></a><strong>Kabarettist Matthias Deutschmann mit Kleinkunstpreis Löwenzahn ausgezeichnet</strong><br />Leipzig. Mit der Verleihung des Löwenzahns hat gestern Abend in Leipzig die diesjährige Lachmesse begonnen. Deutschlands größtes Kabarett- und Kleinkunstfestival wird in diesem Jahr 18: volljährig, erwachsen. Lange den Kinderschuhen entwachsen, mauserte sie sich nun schon seit über einem Jahrzehnt zu Deutschlands größtem Internationalen Kabarett- und Kleinkunstfestival und hat mithin auch lange seine Unschuld verloren. <br />Obzwar noch immer auf ihr Kerngeschäft orientiert, an elf Tagen die tradierten Leipziger Kabaretthäuser mit attraktiven Gastspielen aufwarten zu lassen, gesellten sich in den zurückliegenden Jahren, wie auch 2008, repräsentative Highlightveranstaltungen in der Oper, im Centraltheater und (extra) im Gewandhaus zum Spielplan des Festivals.<br />
Auch in diesem Jahr verfolgt das Festival seine beiden Hauptziele: Paritätisch Künstler aus Ost und West zusammenzuführen und dem Publikum einen gelungenen Mix aus brisantem aktuell-politischen Kabarett, hervorragender Kleinkunst und sehr unterhaltsamen qualitätsvollen Comedy-Bühnenprogrammen anzubieten.<br />
Ausgewogen ergingen Einladungen an die aktuellen Kabarett-Preisträger, an jene Stars der Szene, die mit neuen Programmen aufwarten sowie an Neuentdeckungen. Traditioneller Festivalauftakt ist die Preisverleihung für das beste Programm der Lachmesse 2007 zur Eröffnungsveranstaltung am 9. Oktober im academixer-Keller. Den begehrten Kleinkunstpreis Leipziger Löwenzahn erhält diesmal der renommierte Kabarettist Matthias Deutschmann für sein grandioses Programm „Die Reise nach Jerusalem“. Bisherige Lachmesse-Preisträger waren u.a. die Missfits, Georg Schramm, Tom Pauls, Bruno Jonas, Avner Eisenberg, Thomas Freitag, Horst Schroth, Böhnke-Lange, Schwarze Grütze und die Magdeburger Zwickmühle.<br />
Herausragende internationale Gast-Künstler haben für den 2008er Lachmessejahrgang zugesagt: So der österreichische Top-Kabarettist Alfred Dorfer und der Schweizer Emil Steinberger. Die Riege der politisch-satirischen Kabarettisten führen unter anderem an: Wilfried Schmickler, Frank Lüdecke, Horst Schroth, Lisa Fitz, Arnulf Rating, Lothar Bölck, Martin Buchholz, Gisela Oechelhaeuser, das Erste Deutsche Zwangsensemble, Luise Kinseher, die Distel und die Herkuleskeule, Stermann &amp; Grissemann, Heinrich Pachl, die Magdeburger Zwickmühle, Christoph Sieber, Zara Arnold und Gerd Weismann.<br />
Mit satirischen Lesungen brillieren: Titanic-Chef Thomas Gsella und der preisüberhäufte Wahlberliner Horst Evers. Und allerfeinste komödiantische Unterhaltung garantieren u.a. Gerburg Jahnke, Tom Pauls, Olaf Schubert, Bill Mockridge, Anka Zink, Michael Quast und Philipp Mosetter, Hennes Bender, Schwarze Grütze, Michael Altinger und Band, Helmut Schleich, Annamateur und Aussensaiter, Florian Schroeder, Zärtlichkeiten mit Freunden, Thomas Nikolai, Andreas Etienne und Michael Müller, Marc-Uwe Kling, Lilo Wanders, Marco Tschirpke, Bernd Lafrenz, Fourschlag, MTS, Sebastian Krämer, Peter Bause, Volker Diefes und Katrin Weber.</p>
<p>
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/PaulsTom.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/PaulsTom.gif border=0 width=200></a></div>
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SteinbergerEmil.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SteinbergerEmil.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Carbonfelgen für Motorräder und Autos</title>
		<link>http://new.sachsen-zeit.de/2008/10/Carbonfelgen-fuer-Motorraeder-und-Autos/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cars & Bikes]]></category>

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		<description><![CDATA[Chemnitz/München. Faserverbunde aus Carbon koppeln günstige Eigenschaften verschiedener Werkstoffe und führen so zu neuen Eigenschaften. Ein geringes Gewicht und eine hohe Stabilität sind zwei entscheidende Vorteile carbonfaserverstärkter Kunststoffe (CFK) gegenüber metallischen Werkstoffen. Zudem können Temperaturwechsel den Teilen aus CFK kaum etwas anhaben. In Industriezweigen wie der Luft- und Raumfahrt und im Automobilbau, wo besonders leicht gebaut werden muss, hat Carbon bereits einen festen Platz. Das Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen (KVB) an der TU Chemnitz schwört seit Jahren auf diesen „Wunderwerkstoff“. Vom 14. bis 16. Oktober 2008 präsentiert das Institut auf der Materialica in München Anwendungen rund um das Carbon.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/CarbonRad.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/CarbonRad.gif border=0 width=200></a><strong>Forscher aus Chemnitz stellen in München neue Carbon-Anwendungen vor</strong><br />Chemnitz/München. Faserverbunde aus Carbon koppeln günstige Eigenschaften verschiedener Werkstoffe und führen so zu neuen Eigenschaften. Ein geringes Gewicht und eine hohe Stabilität sind zwei entscheidende Vorteile carbonfaserverstärkter Kunststoffe (CFK) gegenüber metallischen Werkstoffen. Zudem können Temperaturwechsel den Teilen aus CFK kaum etwas anhaben. In Industriezweigen wie der Luft- und Raumfahrt und im Automobilbau, wo besonders leicht gebaut werden muss, hat Carbon bereits einen festen Platz. Das Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen (KVB) an der TU Chemnitz schwört seit Jahren auf diesen „Wunderwerkstoff“. Vom 14. bis 16. Oktober 2008 präsentiert das Institut auf der Materialica in München Anwendungen rund um das Carbon.</p>
<p>Auf dem Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (Halle C4, Stand 610) zeigen die Wissenschaftler beispielsweise eine neue CFK-Motorradfelge. Dieses hochbelastete, sicherheitsrelevante Bauteil erfordert ein besonderes Strukturkonzept. Die Chemnitzer Forscher wählten dafür die Wickeltechnologie. „Dafür spricht zum einen die räderspezifisch kreisrunde Geometrie, für die gerade diese Technologie geeignet ist.  Zum anderen lässt sich ein Radstern in Segmentbauweise derart gestalten, dass in den  Speichen die Kohlefasern unidirektional entsprechend den Spannungen in Speichenrichtung verlaufen“, erläutert Karsten Müller vom KVB. Derartige Räder werden gegenwärtig von Arwed Theuer aus Halle (Saale) in Kooperation mit dem Chemnitzer KVB entwickelt. Die Prototypen, die für die gerade stattfindende Erprobung notwendig sind, werden gegenwärtig im KVB gefertigt.</p>
<p>Im Gegensatz zu bisherigen, wie auch den in der „Formula Student“ verwendeten Carbonrädern, die im klassischen Handlaminierverfahren gefertigt werden, steht die reine Gewichtsreduktion bei den vorliegenden Rädern nicht im Vordergrund. „Ziel der Entwicklung ist ein robustes und auf Straßen zugelassenes Rad mit Schadenstoleranz, dessen Fertigungsverfahren eine gleichbleibende Qualität nach industriellen Standards gewährleistet“, berichtet Müller. Derzeit wird intensiv an den für die Straßenzulassung erforderlichen Strukturversuchen gearbeitet. „Ein dreiteiliges Pkw-Rad mit konventionellem Felgenbett aus Metall wird voraussichtlich das erste in Deutschland zugelassene Pkw-Rad mit einem Radstern aus Carbon sein“, ergänzt Theuer.<br /></p>
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		<title>Depeche Mode bringt das Universum nach Leipzig</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 17:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig. Darauf mussten die Fans drei Jahre warten. Am 7. Juni 2009 ist es wieder soweit: Depeche Mode bringt das Universum ins Zentralstadion nach Leipzig. Daneben stehen Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und München auf dem Programm. Die Band, die sich stets neu erfunden hat, sprengt mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern und über 12 Millionen Konzertbesuchern rockhistorische Dimensionen. Drei Jahre nach ihrem letzten Live-Zyklus gehen Depeche Mode wieder auf Tournee. Vom 10. Mai bis 11. Juli 2009 spielen Martin Gore, David Gahan und Andrew Fletcher eine europäische Live-Serie, die es in sich hat. 35 gigantische Shows in 21 Ländern vor rund 1,3 Millionen Fans stehen auf dem Tourplan. Auftakt ist am 10. Mai in Tel Aviv, das Finale Mitte Juli in Porto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DepecheMode.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DepecheMode.gif border=0 width=200></a><strong>Kultband kommt zum Open Air Konzert ins Zentralstadion</strong><br />Leipzig. Darauf mussten die Fans drei Jahre warten. Am 7. Juni 2009 ist es wieder soweit: Depeche Mode bringt das Universum ins Zentralstadion nach Leipzig. Daneben stehen Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und München auf dem Programm. Die Band, die sich stets neu erfunden hat, sprengt mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern und über 12 Millionen Konzertbesuchern rockhistorische Dimensionen. Drei Jahre nach ihrem letzten Live-Zyklus gehen Depeche Mode wieder auf Tournee. Vom 10. Mai bis 11. Juli 2009 spielen Martin Gore, David Gahan und Andrew Fletcher eine europäische Live-Serie, die es in sich hat. 35 gigantische Shows in 21 Ländern vor rund 1,3 Millionen Fans stehen auf dem Tourplan. Auftakt ist am 10. Mai in Tel Aviv, das Finale Mitte Juli in Porto.<br />In der Zwischenzeit arbeiten Depeche Mode mit Nachdruck an ihrem 12. Studioalbum, das im April 2009 erscheinen soll. Die Vorgänger-CD „Playing The Angel“ stand in 18 Ländern auf Platz 1. Inzwischen hat sich das Platinalbum hierzulande rund 500.000 Mal verkauft. Die Single Precious erreichte Platz zwei der Charts, auch die zweite Single auskopplung „A Pain that I’m used“ to erzielte große Resonanz. Mit „Playing The Angel knüpften“ Depeche Mode an den Sound von „Black Celebration“ und „Violator“ an. Unter Hinweis auf das wieder von Anton Corbijn gestaltete Plattencover bezeichnete Gore scherzhaft „Schmerz und Leid in unterschiedlichen Tempi“ als potenziellen Untertitel eines Albums, das „all die Dinge enthalte, die Leute mit emotionalen und sozialen Störungen anziehend finden“. </p>
<p>Depeche Mode haben der Musikwelt immer wieder Rätsel aufgegeben. Sie gelten als Pop-Sphinx mit variationsreichem Synthie-Sound und prägender visueller Ästhetik. Im Verlauf ihrer Karriere erlebten sie sämtliche Extreme. Schier unglaublich ist die Zuneigung, die Depeche Mode von ihrer treuen Fangemeinde entgegengebracht wird. Sie haben der Gruppe den Status des Unangreifbaren eingetragen. Die Sympathie hat nichts mit Nostalgie, Trends oder Zeitgeist zu tun. Sie ist vielmehr Ausdruck einer bleibenden Bedeutung, die sich in musikalischen Messen für die Massen artikuliert. </p>
<p>Die Gruppe war am Rande des Abgrunds, als David Gahan am Ende einer Tour um sein Leben kämpfte. Im Sommer 1997 schaffte David endlich den Entzug und fand zu seiner neuen, alten Leidenschaft, der Musik, zurück. Das Album Ultra war die eindrucksvolle Reflexion und gleichzeitig Überwindung dieser Krise. „Ein Drama mit Happy End, wie es selbst der Rock’n’Roll nur selten hervorbringt.“ (Stern) Exciter brachte einen neuen kreativen Schub, ein „Best Of Album mit lauter unveröffentlichten Songs“ (Gahan), das vor großartigen Ideen und grenzenlosem Selbstbewusstsein strotzt. Exciter, ein Spiegelbild von Stimmungen und Schwingungen, kann in einem Atemzug mit Black Celebration, Music For The Masses und dem vielfach als bestes Depeche Mode-Album bezeichnete Violator genannt werden. Auch die genialen Remixes 81–04, die ebenfalls Platinstatus erreichten, sorgten für Furore. </p>
<p>Die Depeche Mode Stadiontour Tour of the Universe wird in Deutschland vom Ersten Deutschen Fernsehen und den Popwellen der ARD (NDR2, N-Joy, 1Live, Jump, Radio Eins und HR3) präsentiert.</p>
<p>02.06. Hamburg &#8211; HSH Nordbank Arena<br />
04.06. Düsseldorf &#8211; LTU Arena<br />
07.06. Leipzig &#8211; Zentralstadion<br />
10.06. Berlin &#8211; Olympiastadion<br />
12.06. Frankfurt &#8211; Commerzbank Arena<br />
13.06. München &#8211; Olympiastadion</p>
<p>
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DepecheMode2.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DepecheMode2.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Wissenschaftler fanden Wirkstoff gegen Alzheimer</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech & Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Halle/Leipzig. Wissenschaftler aus Sachsen und Sachsen-Anhalt haben nach eigenen Angaben erfolgreich einen neuen Ansatz zur Behandlung von Alzheimer getestet.  Forscher um den Biochemiker Hans-Ulrich Demuth von Biotechnologie-Firma Probiodrug AG aus Halle entwickelten einen Wirkstoff, der die Krankheit zumindest im Tierversuch stark verlangsamen und sogar stoppen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DemuthHansUlrich.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DemuthHansUlrich.gif border=0 width=200></a><strong>Forscher aus Halle rechnen in fünf Jahren mit ersten Medikamenten</strong><br />Halle/Leipzig. Wissenschaftler aus Sachsen und Sachsen-Anhalt haben nach eigenen Angaben erfolgreich einen neuen Ansatz zur Behandlung von Alzheimer getestet.  Forscher um den Biochemiker Hans-Ulrich Demuth von Biotechnologie-Firma Probiodrug AG aus Halle entwickelten einen Wirkstoff, der die Krankheit zumindest im Tierversuch stark verlangsamen und sogar stoppen kann.<br />„Wir halten das für einen Durchbruch“, sagte Demuth bei MDR-Info. Im Tierversuch habe man die Alzheimer-Symptome so behandelt, dass man fast von Heilung sprechen könne. Nach Angaben von Steffen Roßner vom Paul-Flechsig-Institut für Neuroanatomie der Universität Leipzig baute das Mittel in den Tests die alzheimertypischen Ablagerungen im Gehirn um 80 Prozent ab. „Das heißt, wir konnten mit den giftigen Ablagerungen gleich alle anderen Ablagerungen mit verringern.&amp;quot;</p>
<p>Wie Dirk Montag vom Leibniz-Institut für Neurobiologie in Magdeburg berichtete, zeige der Wirkstoff außerdem keine Nebenwirkungen. Vielmehr seien die Gedächtnisleistungen im Vergleich zu den unbehandelten Kontrolltieren gestiegen. Dies sei im Rahmen eines relativ schlechten Tiermodells ein „phänomenales Ergebnis&amp;quot;.</p>
<p>Die Forscher hatten für Alzheimer typische Ablagerungen in den Gehirnzellen untersucht. Dabei entdeckten sie ein bis jetzt unbekanntes Enzym, das den besonders gefährlichen Teil der Ablagerungen verursacht, die letztlich zum Absterben der Zellen führen. Mit diesem Wissen entwickelten die Experten einen Wirkstoff, der genau dieses Enzym blockiert. Damit wurden weitere Ablagerungen verhindert und die bestehenden sogar reduziert. </p>
<p>Erkrankte profitieren aber noch nicht von dem neuen Mittel. Die Wissenschaftler rechnen nach eigenen Angaben frühestens in fünf bis sechs Jahren mit einem Medikament, das bei Menschen eingesetzt werden kann. Demuth zufolge wird die „Generation, die heute 30, 40, 50 Jahre alt ist, definitiv etwas von dieser Entwicklung haben.&amp;quot;<br /></p>
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		<title>Herbie Hancock jazzt in der Semperoper</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden. Lampenfieber kenne er nicht. «…ich mache mir jedes Mal Gedanken über meinen Auftritt, denn ich möchte anderen Leuten nicht die Zeit stehlen. Ich will sie allerdings auch nicht einfach verwöhnen, sondern ihnen etwas bieten, das sie bewegt…. » Davon können sich die Besucher der Jazzgala, am 7. Oktober um 21 Uhr, live überzeugen, wenn Herbie Hancock mit Band in der Semperoper zu Gast sein wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/HancockHerbie.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/HancockHerbie.gif border=0 width=200></a><strong>Pianist kommt zum Live-Konzert nach Dresden</strong><br />Dresden. Lampenfieber kenne er nicht. «…ich mache mir jedes Mal Gedanken über meinen Auftritt, denn ich möchte anderen Leuten nicht die Zeit stehlen. Ich will sie allerdings auch nicht einfach verwöhnen, sondern ihnen etwas bieten, das sie bewegt…. » Davon können sich die Besucher der Jazzgala, am 7. Oktober um 21 Uhr, live überzeugen, wenn Herbie Hancock mit Band in der Semperoper zu Gast sein wird. <br />Seit 45 Jahren prägt der Jazzpianist, Komponist und Klangrevolutionär Herbie Hancock die Welt der Jazz-Musik. Mit elf Jahren trat er zusammen mit dem Chicago Symphony Orchestra auf und spielte Mozarts 5. Klavierkonzert. Schon damals spielte er neben der klassischen- auch Jazzmusik, interessierte sich für wissenschaftliche Themen und Elektronik. Nach dem College studierte er Elektrotechnik und Musikkomposition. Seine unvergleichliche Karriere als Jazzmusiker begann er mit 22 Jahren in dem berühmten Quintett von Miles Davis. Sechs Jahre später gründete er sein eigenes Sextett und wandte sich der Avantgarde zu. Nachdem er eine Zeit lang «draussen im All» verbracht hatte, wie er diese Phase seines Schaffens selbst bezeichnet, holte er die Headhunters zusammen. Das 1973 erschienene Album «Head Hunters» gehört zu den erfolgreichsten Alben der Jazzgeschichte. Herbie Hancock versammelte die besten Jazzmusiker der Welt um sich, spielte Modern Jazz aber auch Jazzrock und suchte den Schulterschluss mit Funk und Soul, experimentierte mit elektrischen und elektronischen Instrumenten, synthetischen und psychedelischen Sounds ebenso wie er akustische Alben aufnahm. Getrieben von der Leidenschaft immer etwas Neues auszuprobieren wurde er zum Musikvisionär. </p>
<p>Sein musikalisches Schaffen trug ihm bis heute zwölf  Grammys ein. Zwei davon erhielt er erst im Februar dieses Jahres für sein aktuelles Album «The Joni Letters», einer Hommage an seine Kollegin Joni Mitchell. Neben dem Grammy für „Best Contemporary Jazz Album“ erhielt er den begehrtesten Grammy von allen: «Album Of The Year» und setzte sich damit gegen die überaus große Popkonkurrenz durch. </p>
<p>In die Semperoper kommt Herbie Hancock in bester Begleitung. Mit von der Partie ist der Trompeter und Komponist Terence Blanchard, der Schlagzeuger Kendrick Scott, der Gitarrist Lionel Loueke, der Mundharmonika-Virtuose Gregoire Marat und der Bassist James Genus. Ein hochkarätiges Line Up, das einen unvergesslichen Abend garantiert.</p>
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		<title>Hollywood-Starregisseur schickt Nazi-Jäger nach Sachsen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 16:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://new.sachsen-zeit.de/Hollywood-Starregisseur-schickt-Nazi-Jaeger-nach-Sachsen/</guid>
		<description><![CDATA[Görlitz/Potsdam. Hollywood schickt Nazi-Jäger nach Sachsen: Starregisseur Quentin Tarantino („Kill Bill“, „Pulp Fiction“) will Teile seines neuen Films „Inglorious Bastards“ offenbar auch in Görlitz drehen. Am Wochenende besichtigte Tarantino nicht nur die Innenstadt, er traf auch mit dem parteilosen Oberbürgermeister Joachim Paulick zusammen. Fast zeitgleich standen in den Filmstudios Babelsberg bei Potsdam rund 2500 Menschen für Nebenrollen in dem Film an. Die Dreharbeiten sollen bereits Mitte Oktober beginnen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/TarantinoQuentin.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/TarantinoQuentin.gif border=0 width=200></a><strong>Quentin Tarantino dreht seinen neuen Film mit Brad Pit in Görlitz</strong><br />Görlitz/Potsdam. Hollywood schickt Nazi-Jäger nach Sachsen: Starregisseur Quentin Tarantino („Kill Bill“, „Pulp Fiction“) will Teile seines neuen Films „Inglorious Bastards“ offenbar auch in Görlitz drehen. Am Wochenende besichtigte Tarantino nicht nur die Innenstadt, er traf auch mit dem parteilosen Oberbürgermeister Joachim Paulick zusammen. Fast zeitgleich standen in den Filmstudios Babelsberg bei Potsdam rund 2500 Menschen für Nebenrollen in dem Film an. Die Dreharbeiten sollen bereits Mitte Oktober beginnen.<br />
<br />„Ich will hier drehen. Es ist ein wundervoller Ort, und die Stadt ist sehr, sehr schön&amp;quot;, wird Tarantino von Radio Lausitz zitiert. Als Filmkulisse ist der Untermarkt der Stadt an der Grenze zu Polen im Gespräch. Am Schlesischen Museum werde womöglich eine Schießerei gedreht. Tarantinos Techniker hätten in Görlitz bereits Entfernungen und Lichtverhältnisse ausgemessen. Zudem verfügten sie über maßstabsgetreue Skizzen von den Häusern am Untermarkt. Die endgültige Entscheidung soll in zwei Wochen fallen. Paulick zufolge hat Görlitz „ganz gute Chancen&amp;quot; als Drehort und auch dafür, dass Hollywood-Schauspieler Brad Pitt in der Stadt einen Auftritt haben werde. Neben dem Hollywood-Star sollen auch die deutschen Schauspieler Til Schweiger, Daniel Brühl und Diane Kruger mitspielen.<br />
Das Drama erzählt die Geschichte einer Gruppe jüdischer US-Soldaten, die mit brutalen Attentaten unter den Nazis im besetzten Frankreich Angst und Schrecken verbreiten sollen. Gleichzeitig wird das Schicksal einer französischen Jüdin erzählt, die nach dem Mord an ihrer Familie ein Kino leitet und auf Rache an den Nazis sinnt. Der Film soll bereits im Mai bei den Festspielen in Cannes seine Weltpremiere feiern. Im Sommer 2009 soll er dann in die Kinos kommen.<br />
Sachsen als Kulisse für Hollywood-Filme ist derzeit offenbar groß in Mode. Im Frühjahr wurden in Görlitz Szenen für den Film „Der Vorleser“ mit Hollywood-Star Kate Winslet gedreht. Im gleichen Zeitraum drehte Julie Delpy „Die Blutgräfin“ auf verschiedenen Burgen in Mittelsachen.<br />
Beim Casting in Babelsberg standen am Wochenende rund 2500 Menschen Schlange. Manche warteten bis zu drei Stunden. Gesucht wurden vorwiegend blonde Männer zwischen 20 und 40 sowie Menschen mit fehlenden Gliedmassen. Die Bewerber  bekamen Zetteln mit Nummern drauf, wurden nach Schuh- und Konfektionsgröße gefragt, mussten verschiedene Fragebögen ausfüllen. Einige Hunderte schafften es dann  weiter, wurden vermessen und fotografiert. Weil 2500 gesichtete Personen noch nicht reichen, wird es ein weiteres Casting geben.<br /></p>
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