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	<title>Die Sachsen Zeit &#187; Cars &amp; Bikes</title>
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		<title>Carbonfelgen für Motorräder und Autos</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cars & Bikes]]></category>

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		<description><![CDATA[Chemnitz/München. Faserverbunde aus Carbon koppeln günstige Eigenschaften verschiedener Werkstoffe und führen so zu neuen Eigenschaften. Ein geringes Gewicht und eine hohe Stabilität sind zwei entscheidende Vorteile carbonfaserverstärkter Kunststoffe (CFK) gegenüber metallischen Werkstoffen. Zudem können Temperaturwechsel den Teilen aus CFK kaum etwas anhaben. In Industriezweigen wie der Luft- und Raumfahrt und im Automobilbau, wo besonders leicht gebaut werden muss, hat Carbon bereits einen festen Platz. Das Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen (KVB) an der TU Chemnitz schwört seit Jahren auf diesen „Wunderwerkstoff“. Vom 14. bis 16. Oktober 2008 präsentiert das Institut auf der Materialica in München Anwendungen rund um das Carbon.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/CarbonRad.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/CarbonRad.gif border=0 width=200></a><strong>Forscher aus Chemnitz stellen in München neue Carbon-Anwendungen vor</strong><br />Chemnitz/München. Faserverbunde aus Carbon koppeln günstige Eigenschaften verschiedener Werkstoffe und führen so zu neuen Eigenschaften. Ein geringes Gewicht und eine hohe Stabilität sind zwei entscheidende Vorteile carbonfaserverstärkter Kunststoffe (CFK) gegenüber metallischen Werkstoffen. Zudem können Temperaturwechsel den Teilen aus CFK kaum etwas anhaben. In Industriezweigen wie der Luft- und Raumfahrt und im Automobilbau, wo besonders leicht gebaut werden muss, hat Carbon bereits einen festen Platz. Das Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen (KVB) an der TU Chemnitz schwört seit Jahren auf diesen „Wunderwerkstoff“. Vom 14. bis 16. Oktober 2008 präsentiert das Institut auf der Materialica in München Anwendungen rund um das Carbon.</p>
<p>Auf dem Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (Halle C4, Stand 610) zeigen die Wissenschaftler beispielsweise eine neue CFK-Motorradfelge. Dieses hochbelastete, sicherheitsrelevante Bauteil erfordert ein besonderes Strukturkonzept. Die Chemnitzer Forscher wählten dafür die Wickeltechnologie. „Dafür spricht zum einen die räderspezifisch kreisrunde Geometrie, für die gerade diese Technologie geeignet ist.  Zum anderen lässt sich ein Radstern in Segmentbauweise derart gestalten, dass in den  Speichen die Kohlefasern unidirektional entsprechend den Spannungen in Speichenrichtung verlaufen“, erläutert Karsten Müller vom KVB. Derartige Räder werden gegenwärtig von Arwed Theuer aus Halle (Saale) in Kooperation mit dem Chemnitzer KVB entwickelt. Die Prototypen, die für die gerade stattfindende Erprobung notwendig sind, werden gegenwärtig im KVB gefertigt.</p>
<p>Im Gegensatz zu bisherigen, wie auch den in der „Formula Student“ verwendeten Carbonrädern, die im klassischen Handlaminierverfahren gefertigt werden, steht die reine Gewichtsreduktion bei den vorliegenden Rädern nicht im Vordergrund. „Ziel der Entwicklung ist ein robustes und auf Straßen zugelassenes Rad mit Schadenstoleranz, dessen Fertigungsverfahren eine gleichbleibende Qualität nach industriellen Standards gewährleistet“, berichtet Müller. Derzeit wird intensiv an den für die Straßenzulassung erforderlichen Strukturversuchen gearbeitet. „Ein dreiteiliges Pkw-Rad mit konventionellem Felgenbett aus Metall wird voraussichtlich das erste in Deutschland zugelassene Pkw-Rad mit einem Radstern aus Carbon sein“, ergänzt Theuer.<br /></p>
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		<title>Volkswagen bringt den neuen Golf auf den Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 07:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cars & Bikes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfsburg. Im Oktober ist es soweit: Volkswagen bringt den neuen Golf auf den Markt. Es ist bereits die sechste Generation des Verkaufsschlagers. Der Einstiegspreis in Deutschland gibt der Automobilhersteller mit 16500 Euro an. „Wertiger denn je, definiert die nun sechste Golf-Generation das Qualitäts- und Komfortniveau seiner Klasse in weiten Teilen völlig neu&#38;quot;, so VW-Chef Martin Winterkorn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Golfhinten.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Golfhinten.gif border=0 width=200></a><strong>Einsteigermodell ab 16500 Euro &#8211; Diesel mit reduziertem Kohlendioxidausstoß</strong><br />Wolfsburg. Im Oktober ist es soweit: Volkswagen bringt den neuen Golf auf den Markt. Es ist bereits die sechste Generation des Verkaufsschlagers. Der Einstiegspreis in Deutschland gibt der Automobilhersteller mit 16500 Euro an. „Wertiger denn je, definiert die nun sechste Golf-Generation das Qualitäts- und Komfortniveau seiner Klasse in weiten Teilen völlig neu&amp;quot;, so VW-Chef Martin Winterkorn.<br />„Innovative Motoren- und Getriebetechnologien senken die Verbrauchswerte um bis zu 28 Prozent“, heißt es in einer Erklärung des Konzerns. Alle Benziner und Diesel würden die Grenzwerte der künftig geltenden EU-5-Norm erfüllen. Sämtliche Diesel sind mit Partikelfilter ausgestattet.<br />
Assistenzsysteme wie die „automatische Distanzregelung&amp;quot; (ACC), die „adaptive Fahrwerksregelung&amp;quot; (DCC) und der „Park Assist&amp;quot; bringen weitere Top-Technologien an Bord des Golf. Ein neues, im Regelbereich feiner ansprechendes ESP-System, nochmals optimierte Crasheigenschaften, sieben Airbags inklusive Knieairbag, dem Schleudertrauma entgegenwirkende Kopfstützen (WOKS), eine im Golf debütierende „Anschnallerkennung&amp;quot; für den Fond und ein serienmäßiges Tagfahrlicht sorgen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Und es wird leiser im Innenraum: Eine spezielle Dämpfungsfolie in der Frontscheibe reduziert ebenso Fahrgeräusche wie ein neu entwickeltes Dichtungskonzept der Türen und Seitenscheibenführungen. Deutlich weniger Windgeräusche entstehen zudem durch die neue Form der Außenspiegel.<br />
Zur Markteinführung gibt es den Golf mit zwei Diesel-Motoren (110 und 140 PS) sowie vier Benzinern (80, 102, 122 und 160 PS). Sämtliche Antriebe sollen deutlich sparsamer sein und zudem weniger Kohlendioxid ausstoßen. Ein Hybridantrieb wie vor allem bei japanischen Autoherstellern ist nicht vorgesehen.<br />

<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfInnen.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfInnen.gif border=0 width=200></a></div>
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfHeck.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfHeck.gif border=0 width=200></a></div>
<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfFahrt.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/GolfFahrt.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>So schön kann klimafreundlich sein</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 12:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cars & Bikes]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbach. Klimafreundlich muss nicht langweilig sein. Das zeigt die neueste Designstudie von Honda. Der japanische Automobilhersteller wird auf der British International Motor Show eine emissionsarme, leichtgewichtige Roadster-Designstudie vorstellen. Dieser OSM genannte Zweisitzer vereint ein sportliches Design mit einer noch effizienteren Motorentechnologie, die die Abgasemissionen des Fahrzeuges so gering wie möglich hält.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Honda.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Honda.gif border=0 width=200></a><strong>Honda stellt neue Design-Studie vor</strong><br />Offenbach. Klimafreundlich muss nicht langweilig sein. Das zeigt die neueste Designstudie von Honda. Der japanische Automobilhersteller wird auf der British International Motor Show eine emissionsarme, leichtgewichtige Roadster-Designstudie vorstellen. Dieser OSM genannte Zweisitzer vereint ein sportliches Design mit einer noch effizienteren Motorentechnologie, die die Abgasemissionen des Fahrzeuges so gering wie möglich hält.<br />Die Studie hat eine aerodynamische Form, die zusammen mit den 16 Zoll Alu-Felgen den Luftwiderstand minimiert. Das breite, abfallende Heck nimmt die Formensprache der hinteren Leuchtenleiste auf, die sich über die ganze hintere Partie des Fahrzeugs erstreckt. An der Front dominieren der große, tiefsitzende Frontgrill und die langgezogenen, schmalen Scheinwerfer, die sich vom Grill bis zu den Radhäusern entlangziehen.</p>
<p>Die Designstudie wurde bei Honda R&amp;D in Offenbach entworfen und umgesetzt<br />
und ist das aktuellste Beispiel der Arbeit junger Talente aus Hondas Design-Studios in Europa. Bereits das Small Hybrid Sports Concept (Genf 2007, IAA 2007) und das Accord Tourer Concept (IAA 2007) stammen aus der Offenbacher Design-Schmiede.</p>
<p>Das OSM ist eine reine Designstudie und derzeit bestehen keine Pläne, dass diese Studie in Produktion gehen wird. Honda wird jedoch Kundenbefragungen auf der Messe durchführen und die Ergebnisse in zukünftige Entwicklungen einfließen lassen.<br /></p>
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		<title>Toyotas Wasserstoffantrieb vor Serienreife</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 12:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cars & Bikes]]></category>

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		<description><![CDATA[Tokyo. Auf dem Weg zu einem schadstofffreien Fahrzeug ist dem japanischen Automobilbauer Toyota nach eigenen Angaben ein weiterer großer Schritt gelungen. Die neueste Generation des Brennstoffzellen-Hybrid-Fahrzeugs FCHV-adv kommt mit einer Tankfüllung nun rund 830 Kilometer weit und startet auch bei Temperaturen von minus 30 Grad Celsius problemlos. Damit hat dass Unternehmen die Alltagstauglichkeit dieses Konzepts nachdrücklich unter Beweis gestellt. Das japanische Verkehrsministerium erteilte eine Straßenzulassung für den japanischen Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/ToyotaFCHVadv.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/ToyotaFCHVadv.gif border=0 width=200></a>Tokyo. Auf dem Weg zu einem schadstofffreien Fahrzeug ist dem japanischen Automobilbauer Toyota nach eigenen Angaben ein weiterer großer Schritt gelungen. Die neueste Generation des Brennstoffzellen-Hybrid-Fahrzeugs FCHV-adv kommt mit einer Tankfüllung nun rund 830 Kilometer weit und startet auch bei Temperaturen von minus 30 Grad Celsius problemlos. Damit hat dass Unternehmen die Alltagstauglichkeit dieses Konzepts nachdrücklich unter Beweis gestellt. Das japanische Verkehrsministerium erteilte eine Straßenzulassung für den japanischen Markt.<br />Das Kürzel adv steht für &amp;quot;advanced&amp;quot; und drückt den Fortschritt aus, der demUnternehmen vor allem bei der Entwicklung des Brennstoffzellen-Stacks gelungen ist. Im Fokus der Techniker stand die Kaltstarteigenschaft der Brennstoffzelle. Bislang wurde bei niedrigen Temperaturen innerhalb des Stacks Wasser frei, das weil es stromleitfähig ist, zu elektrischen Störungen führen konnte oder bei Kälte einfror und damit den Start des Aggregats verhinderte.</p>
<p>Nachdem Toyota nun in ausführlichen Forschungsreihen diesen Prozess verstanden hatte, konnte man ihn mit einer neuen Membran-Elektroden-Anordnung (MEA) beherrschen. Die Brennstoffzelle des FCHVadv startet und arbeitet auch bei Temperaturen von minus 30 Grad Celsius absolut zuverlässig. Sie ermöglicht somit eine Alltagstauglichkeit, die bisher nur Benzin- Diesel und Hybrid, -Antrieben zugesprochen wurde.</p>
<p>Gleichzeitig ist es den Ingenieuren gelungen, den Wasserstoff-Verbrauch um 25 Prozent zu senken. Dazu wurde unter anderem die Wirkung, der aus der Hybridtechnik bekannten, Bremsenergierückgewinnung verbessert und der Strombedarf der Nebenaggregate reduziert.Zudem konnte der Verschleiß der Elektrode und damit die Haltbarkeit der Einheit optimiert werden. Als weitere Maßnahme zur Verbesserung der Alltagstauglichkeit installierten die Entwickler von Toyota einen neu entwickelten 700 bar Hochdruck-Wasserstofftank. Das Vorgängermodell arbeitete lediglich mit 350 bar Druck im Tank. In der Konsequenz stieg das Fassungsvermögen von 148 auf 156 Liter.</p>
<p>Die Summe dieser Maßnahmen führt nun zu einer enormen und damit endlich praxistauglichen Reichweite von bis zu 830 Kilometern mit einer Tankfüllung: eine Verbesserung um 500 Kilometer gegenüber den 330 Kilometern des FCHV der vorherigen Generation. Der FCHV-adv wurde bereits ausführlichen Erprobungen in Japan, den Vereinigten Staaten und Kanada unterzogen. Dabei testeten die Techniker sowohl in warmen wie auch in besonders kalten Regionen, um Daten für die Weiterentwicklung des Systems zu erhalten. Das Augenmerk der Ingenieure liegt nun auf der deutlichen Reduzierung der Produktionskosten und einer Verlängerung der Dauerhaltbarkeit des Systems. Dazu kooperiert TMC mit Behörden, Institutionen und Energieunternehmen, um eine große Bandbreite an Informationen von Praxis Anwendern des Brennstoffzellhybriden zu gewinnen. Der Toyota FCHV-adv steht neben Wasserstoffbetriebenen Bussen und den umweltfreundlichen Toyota und Lexus Serien Hybriden im Mediencenter des Hokkaido-Toyako-Umweltgipfels der G8-Staaten vom 7. Bis 9. Juli dieses Jahres für Testfahrten zur Verfügung.</p>
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