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	<title>Die Sachsen Zeit &#187; Arts &amp; Music</title>
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		<title>Schülerbands rocken Sachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 21:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden/Leipzig/Chemnitz. Am 1. Dezember startete der sächsische Schulbandwettbewerb &#34;Band Clashback to school&#34;. Seit Monatsbeginn haben bereits über 10.000 Menschen in einem Internet-Voting für ihre Lieblingsband gestimmt. Noch bis zum 14. Dezember kann auf www.bandclash.de die eigene Stimme abgegeben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/fastpm.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/fastpm.gif border=0 width=200></a><strong>Schulbandwettbewerb BandClash startet in neue Runde</strong><br />Dresden/Leipzig/Chemnitz. Am 1. Dezember startete der sächsische Schulbandwettbewerb &quot;Band Clashback to school&quot;. Seit Monatsbeginn haben bereits über 10.000 Menschen in einem Internet-Voting für ihre Lieblingsband gestimmt. Noch bis zum 14. Dezember kann auf www.bandclash.de die eigene Stimme abgegeben werden.<br />Bereits zum dritten Mal veranstalten das Sächsische Kultusministerium und der Verein KulturLounge den Schülerbandwettbewerb Band Clash. 50 Schülerbands aus den Regionen Leipzig, Dresden und Chemnitz bewarben sich im Namen ihrer Schule und stellen sich nun dem Internet-Voting. Bis zum 14.12.2008 kann noch gewählt werden, dann stehen die sechs Bands aus den Regionen Leipzig, Dresden und Chemnitz fest, die im Januar auf der Bühne zeigen können, was sie drauf haben. In den Regionalfinals können je zwei Bands das Ticket zum großen Landesfinale des Band Clash lösen. Die Sieger werden zum einen von einer Fachjury und zum anderen vom Publikum bestimmt.</p>
<p>Mit mehr als 3.000 Besuchern in den drei Regionalfinalen und dem großen Landesfinale Anfang 2008 ist dies der größte Nachwuchsmusikwettbewerb Sachsens. Allein zum Landesfinale kamen mehr als 700 Besucher, um die Schülerbands aus Sachsen zu unterstützen. An diesen Erfolg wollen die Veranstalter anknüpfen. Hauptanliegen des Projekts ist die Unterstützung und Förderung junger Nachwuchsmusiker und die Präsentation jungen künstlerischen Potentials in der Öffentlichkeit. Angesprochen werden insbesondere Nachwuchsmusiker im Alter von 12 bis 21 Jahren von Mittel- und Förderschulen sowie Gymnasien und beruflichen Schulen aus dem gesamten Freistaat Sachsen.</p>
<p>Eine Fachjury, bestehend aus Vertretern des Musikbereichs der Regionalstellen der Bildungsagentur sowie Fachleuten aus Musik und Kultur, ermittelt Sachsens beste Schülerband.</p>
<p>Alle Infos auch unter <a HREF=&quot;http://www.bandclash.de&quot; target=&quot;_blank&quot;>www.bandclash.de</a>.</p>
<p><b>Termine im Überblick:</b><br />
Internet-Voting auf www.bandclash.de: 01. Dezember bis 14. Dezember 2008<br />
Regionalfinale Tante Ju Dresden: 17. Januar 2009<br />
Regionalfinale Werk II Leipzig: 23. Januar 2009<br />
Regionalfinale Südbahnhof Chemnitz: 24. Januar 2009<br />
Landesfinale im Anker Leipzig: 07. März 2009</p>
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		<title>Lachmesse in Leipzig eröffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 06:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig. Mit der Verleihung des Löwenzahns hat gestern Abend in Leipzig die diesjährige Lachmesse begonnen. Deutschlands größtes Kabarett- und Kleinkunstfestival wird in diesem Jahr 18: volljährig, erwachsen. Lange den Kinderschuhen entwachsen, mauserte sie sich nun schon seit über einem Jahrzehnt zu Deutschlands größtem Internationalen Kabarett- und Kleinkunstfestival und hat mithin auch lange seine Unschuld verloren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DeutschmannMatthias.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DeutschmannMatthias.gif border=0 height=150></a><strong>Kabarettist Matthias Deutschmann mit Kleinkunstpreis Löwenzahn ausgezeichnet</strong><br />Leipzig. Mit der Verleihung des Löwenzahns hat gestern Abend in Leipzig die diesjährige Lachmesse begonnen. Deutschlands größtes Kabarett- und Kleinkunstfestival wird in diesem Jahr 18: volljährig, erwachsen. Lange den Kinderschuhen entwachsen, mauserte sie sich nun schon seit über einem Jahrzehnt zu Deutschlands größtem Internationalen Kabarett- und Kleinkunstfestival und hat mithin auch lange seine Unschuld verloren. <br />Obzwar noch immer auf ihr Kerngeschäft orientiert, an elf Tagen die tradierten Leipziger Kabaretthäuser mit attraktiven Gastspielen aufwarten zu lassen, gesellten sich in den zurückliegenden Jahren, wie auch 2008, repräsentative Highlightveranstaltungen in der Oper, im Centraltheater und (extra) im Gewandhaus zum Spielplan des Festivals.<br />
Auch in diesem Jahr verfolgt das Festival seine beiden Hauptziele: Paritätisch Künstler aus Ost und West zusammenzuführen und dem Publikum einen gelungenen Mix aus brisantem aktuell-politischen Kabarett, hervorragender Kleinkunst und sehr unterhaltsamen qualitätsvollen Comedy-Bühnenprogrammen anzubieten.<br />
Ausgewogen ergingen Einladungen an die aktuellen Kabarett-Preisträger, an jene Stars der Szene, die mit neuen Programmen aufwarten sowie an Neuentdeckungen. Traditioneller Festivalauftakt ist die Preisverleihung für das beste Programm der Lachmesse 2007 zur Eröffnungsveranstaltung am 9. Oktober im academixer-Keller. Den begehrten Kleinkunstpreis Leipziger Löwenzahn erhält diesmal der renommierte Kabarettist Matthias Deutschmann für sein grandioses Programm „Die Reise nach Jerusalem“. Bisherige Lachmesse-Preisträger waren u.a. die Missfits, Georg Schramm, Tom Pauls, Bruno Jonas, Avner Eisenberg, Thomas Freitag, Horst Schroth, Böhnke-Lange, Schwarze Grütze und die Magdeburger Zwickmühle.<br />
Herausragende internationale Gast-Künstler haben für den 2008er Lachmessejahrgang zugesagt: So der österreichische Top-Kabarettist Alfred Dorfer und der Schweizer Emil Steinberger. Die Riege der politisch-satirischen Kabarettisten führen unter anderem an: Wilfried Schmickler, Frank Lüdecke, Horst Schroth, Lisa Fitz, Arnulf Rating, Lothar Bölck, Martin Buchholz, Gisela Oechelhaeuser, das Erste Deutsche Zwangsensemble, Luise Kinseher, die Distel und die Herkuleskeule, Stermann &amp; Grissemann, Heinrich Pachl, die Magdeburger Zwickmühle, Christoph Sieber, Zara Arnold und Gerd Weismann.<br />
Mit satirischen Lesungen brillieren: Titanic-Chef Thomas Gsella und der preisüberhäufte Wahlberliner Horst Evers. Und allerfeinste komödiantische Unterhaltung garantieren u.a. Gerburg Jahnke, Tom Pauls, Olaf Schubert, Bill Mockridge, Anka Zink, Michael Quast und Philipp Mosetter, Hennes Bender, Schwarze Grütze, Michael Altinger und Band, Helmut Schleich, Annamateur und Aussensaiter, Florian Schroeder, Zärtlichkeiten mit Freunden, Thomas Nikolai, Andreas Etienne und Michael Müller, Marc-Uwe Kling, Lilo Wanders, Marco Tschirpke, Bernd Lafrenz, Fourschlag, MTS, Sebastian Krämer, Peter Bause, Volker Diefes und Katrin Weber.</p>
<p>
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/PaulsTom.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/PaulsTom.gif border=0 width=200></a></div>
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SteinbergerEmil.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SteinbergerEmil.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Depeche Mode bringt das Universum nach Leipzig</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 17:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig. Darauf mussten die Fans drei Jahre warten. Am 7. Juni 2009 ist es wieder soweit: Depeche Mode bringt das Universum ins Zentralstadion nach Leipzig. Daneben stehen Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und München auf dem Programm. Die Band, die sich stets neu erfunden hat, sprengt mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern und über 12 Millionen Konzertbesuchern rockhistorische Dimensionen. Drei Jahre nach ihrem letzten Live-Zyklus gehen Depeche Mode wieder auf Tournee. Vom 10. Mai bis 11. Juli 2009 spielen Martin Gore, David Gahan und Andrew Fletcher eine europäische Live-Serie, die es in sich hat. 35 gigantische Shows in 21 Ländern vor rund 1,3 Millionen Fans stehen auf dem Tourplan. Auftakt ist am 10. Mai in Tel Aviv, das Finale Mitte Juli in Porto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DepecheMode.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DepecheMode.gif border=0 width=200></a><strong>Kultband kommt zum Open Air Konzert ins Zentralstadion</strong><br />Leipzig. Darauf mussten die Fans drei Jahre warten. Am 7. Juni 2009 ist es wieder soweit: Depeche Mode bringt das Universum ins Zentralstadion nach Leipzig. Daneben stehen Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und München auf dem Programm. Die Band, die sich stets neu erfunden hat, sprengt mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern und über 12 Millionen Konzertbesuchern rockhistorische Dimensionen. Drei Jahre nach ihrem letzten Live-Zyklus gehen Depeche Mode wieder auf Tournee. Vom 10. Mai bis 11. Juli 2009 spielen Martin Gore, David Gahan und Andrew Fletcher eine europäische Live-Serie, die es in sich hat. 35 gigantische Shows in 21 Ländern vor rund 1,3 Millionen Fans stehen auf dem Tourplan. Auftakt ist am 10. Mai in Tel Aviv, das Finale Mitte Juli in Porto.<br />In der Zwischenzeit arbeiten Depeche Mode mit Nachdruck an ihrem 12. Studioalbum, das im April 2009 erscheinen soll. Die Vorgänger-CD „Playing The Angel“ stand in 18 Ländern auf Platz 1. Inzwischen hat sich das Platinalbum hierzulande rund 500.000 Mal verkauft. Die Single Precious erreichte Platz zwei der Charts, auch die zweite Single auskopplung „A Pain that I’m used“ to erzielte große Resonanz. Mit „Playing The Angel knüpften“ Depeche Mode an den Sound von „Black Celebration“ und „Violator“ an. Unter Hinweis auf das wieder von Anton Corbijn gestaltete Plattencover bezeichnete Gore scherzhaft „Schmerz und Leid in unterschiedlichen Tempi“ als potenziellen Untertitel eines Albums, das „all die Dinge enthalte, die Leute mit emotionalen und sozialen Störungen anziehend finden“. </p>
<p>Depeche Mode haben der Musikwelt immer wieder Rätsel aufgegeben. Sie gelten als Pop-Sphinx mit variationsreichem Synthie-Sound und prägender visueller Ästhetik. Im Verlauf ihrer Karriere erlebten sie sämtliche Extreme. Schier unglaublich ist die Zuneigung, die Depeche Mode von ihrer treuen Fangemeinde entgegengebracht wird. Sie haben der Gruppe den Status des Unangreifbaren eingetragen. Die Sympathie hat nichts mit Nostalgie, Trends oder Zeitgeist zu tun. Sie ist vielmehr Ausdruck einer bleibenden Bedeutung, die sich in musikalischen Messen für die Massen artikuliert. </p>
<p>Die Gruppe war am Rande des Abgrunds, als David Gahan am Ende einer Tour um sein Leben kämpfte. Im Sommer 1997 schaffte David endlich den Entzug und fand zu seiner neuen, alten Leidenschaft, der Musik, zurück. Das Album Ultra war die eindrucksvolle Reflexion und gleichzeitig Überwindung dieser Krise. „Ein Drama mit Happy End, wie es selbst der Rock’n’Roll nur selten hervorbringt.“ (Stern) Exciter brachte einen neuen kreativen Schub, ein „Best Of Album mit lauter unveröffentlichten Songs“ (Gahan), das vor großartigen Ideen und grenzenlosem Selbstbewusstsein strotzt. Exciter, ein Spiegelbild von Stimmungen und Schwingungen, kann in einem Atemzug mit Black Celebration, Music For The Masses und dem vielfach als bestes Depeche Mode-Album bezeichnete Violator genannt werden. Auch die genialen Remixes 81–04, die ebenfalls Platinstatus erreichten, sorgten für Furore. </p>
<p>Die Depeche Mode Stadiontour Tour of the Universe wird in Deutschland vom Ersten Deutschen Fernsehen und den Popwellen der ARD (NDR2, N-Joy, 1Live, Jump, Radio Eins und HR3) präsentiert.</p>
<p>02.06. Hamburg &#8211; HSH Nordbank Arena<br />
04.06. Düsseldorf &#8211; LTU Arena<br />
07.06. Leipzig &#8211; Zentralstadion<br />
10.06. Berlin &#8211; Olympiastadion<br />
12.06. Frankfurt &#8211; Commerzbank Arena<br />
13.06. München &#8211; Olympiastadion</p>
<p>
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DepecheMode2.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/DepecheMode2.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Herbie Hancock jazzt in der Semperoper</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden. Lampenfieber kenne er nicht. «…ich mache mir jedes Mal Gedanken über meinen Auftritt, denn ich möchte anderen Leuten nicht die Zeit stehlen. Ich will sie allerdings auch nicht einfach verwöhnen, sondern ihnen etwas bieten, das sie bewegt…. » Davon können sich die Besucher der Jazzgala, am 7. Oktober um 21 Uhr, live überzeugen, wenn Herbie Hancock mit Band in der Semperoper zu Gast sein wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/HancockHerbie.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/HancockHerbie.gif border=0 width=200></a><strong>Pianist kommt zum Live-Konzert nach Dresden</strong><br />Dresden. Lampenfieber kenne er nicht. «…ich mache mir jedes Mal Gedanken über meinen Auftritt, denn ich möchte anderen Leuten nicht die Zeit stehlen. Ich will sie allerdings auch nicht einfach verwöhnen, sondern ihnen etwas bieten, das sie bewegt…. » Davon können sich die Besucher der Jazzgala, am 7. Oktober um 21 Uhr, live überzeugen, wenn Herbie Hancock mit Band in der Semperoper zu Gast sein wird. <br />Seit 45 Jahren prägt der Jazzpianist, Komponist und Klangrevolutionär Herbie Hancock die Welt der Jazz-Musik. Mit elf Jahren trat er zusammen mit dem Chicago Symphony Orchestra auf und spielte Mozarts 5. Klavierkonzert. Schon damals spielte er neben der klassischen- auch Jazzmusik, interessierte sich für wissenschaftliche Themen und Elektronik. Nach dem College studierte er Elektrotechnik und Musikkomposition. Seine unvergleichliche Karriere als Jazzmusiker begann er mit 22 Jahren in dem berühmten Quintett von Miles Davis. Sechs Jahre später gründete er sein eigenes Sextett und wandte sich der Avantgarde zu. Nachdem er eine Zeit lang «draussen im All» verbracht hatte, wie er diese Phase seines Schaffens selbst bezeichnet, holte er die Headhunters zusammen. Das 1973 erschienene Album «Head Hunters» gehört zu den erfolgreichsten Alben der Jazzgeschichte. Herbie Hancock versammelte die besten Jazzmusiker der Welt um sich, spielte Modern Jazz aber auch Jazzrock und suchte den Schulterschluss mit Funk und Soul, experimentierte mit elektrischen und elektronischen Instrumenten, synthetischen und psychedelischen Sounds ebenso wie er akustische Alben aufnahm. Getrieben von der Leidenschaft immer etwas Neues auszuprobieren wurde er zum Musikvisionär. </p>
<p>Sein musikalisches Schaffen trug ihm bis heute zwölf  Grammys ein. Zwei davon erhielt er erst im Februar dieses Jahres für sein aktuelles Album «The Joni Letters», einer Hommage an seine Kollegin Joni Mitchell. Neben dem Grammy für „Best Contemporary Jazz Album“ erhielt er den begehrtesten Grammy von allen: «Album Of The Year» und setzte sich damit gegen die überaus große Popkonkurrenz durch. </p>
<p>In die Semperoper kommt Herbie Hancock in bester Begleitung. Mit von der Partie ist der Trompeter und Komponist Terence Blanchard, der Schlagzeuger Kendrick Scott, der Gitarrist Lionel Loueke, der Mundharmonika-Virtuose Gregoire Marat und der Bassist James Genus. Ein hochkarätiges Line Up, das einen unvergesslichen Abend garantiert.</p>
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		<title>Hollywood-Starregisseur schickt Nazi-Jäger nach Sachsen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 16:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Görlitz/Potsdam. Hollywood schickt Nazi-Jäger nach Sachsen: Starregisseur Quentin Tarantino („Kill Bill“, „Pulp Fiction“) will Teile seines neuen Films „Inglorious Bastards“ offenbar auch in Görlitz drehen. Am Wochenende besichtigte Tarantino nicht nur die Innenstadt, er traf auch mit dem parteilosen Oberbürgermeister Joachim Paulick zusammen. Fast zeitgleich standen in den Filmstudios Babelsberg bei Potsdam rund 2500 Menschen für Nebenrollen in dem Film an. Die Dreharbeiten sollen bereits Mitte Oktober beginnen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/TarantinoQuentin.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/TarantinoQuentin.gif border=0 width=200></a><strong>Quentin Tarantino dreht seinen neuen Film mit Brad Pit in Görlitz</strong><br />Görlitz/Potsdam. Hollywood schickt Nazi-Jäger nach Sachsen: Starregisseur Quentin Tarantino („Kill Bill“, „Pulp Fiction“) will Teile seines neuen Films „Inglorious Bastards“ offenbar auch in Görlitz drehen. Am Wochenende besichtigte Tarantino nicht nur die Innenstadt, er traf auch mit dem parteilosen Oberbürgermeister Joachim Paulick zusammen. Fast zeitgleich standen in den Filmstudios Babelsberg bei Potsdam rund 2500 Menschen für Nebenrollen in dem Film an. Die Dreharbeiten sollen bereits Mitte Oktober beginnen.<br />
<br />„Ich will hier drehen. Es ist ein wundervoller Ort, und die Stadt ist sehr, sehr schön&amp;quot;, wird Tarantino von Radio Lausitz zitiert. Als Filmkulisse ist der Untermarkt der Stadt an der Grenze zu Polen im Gespräch. Am Schlesischen Museum werde womöglich eine Schießerei gedreht. Tarantinos Techniker hätten in Görlitz bereits Entfernungen und Lichtverhältnisse ausgemessen. Zudem verfügten sie über maßstabsgetreue Skizzen von den Häusern am Untermarkt. Die endgültige Entscheidung soll in zwei Wochen fallen. Paulick zufolge hat Görlitz „ganz gute Chancen&amp;quot; als Drehort und auch dafür, dass Hollywood-Schauspieler Brad Pitt in der Stadt einen Auftritt haben werde. Neben dem Hollywood-Star sollen auch die deutschen Schauspieler Til Schweiger, Daniel Brühl und Diane Kruger mitspielen.<br />
Das Drama erzählt die Geschichte einer Gruppe jüdischer US-Soldaten, die mit brutalen Attentaten unter den Nazis im besetzten Frankreich Angst und Schrecken verbreiten sollen. Gleichzeitig wird das Schicksal einer französischen Jüdin erzählt, die nach dem Mord an ihrer Familie ein Kino leitet und auf Rache an den Nazis sinnt. Der Film soll bereits im Mai bei den Festspielen in Cannes seine Weltpremiere feiern. Im Sommer 2009 soll er dann in die Kinos kommen.<br />
Sachsen als Kulisse für Hollywood-Filme ist derzeit offenbar groß in Mode. Im Frühjahr wurden in Görlitz Szenen für den Film „Der Vorleser“ mit Hollywood-Star Kate Winslet gedreht. Im gleichen Zeitraum drehte Julie Delpy „Die Blutgräfin“ auf verschiedenen Burgen in Mittelsachen.<br />
Beim Casting in Babelsberg standen am Wochenende rund 2500 Menschen Schlange. Manche warteten bis zu drei Stunden. Gesucht wurden vorwiegend blonde Männer zwischen 20 und 40 sowie Menschen mit fehlenden Gliedmassen. Die Bewerber  bekamen Zetteln mit Nummern drauf, wurden nach Schuh- und Konfektionsgröße gefragt, mussten verschiedene Fragebögen ausfüllen. Einige Hunderte schafften es dann  weiter, wurden vermessen und fotografiert. Weil 2500 gesichtete Personen noch nicht reichen, wird es ein weiteres Casting geben.<br /></p>
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		<title>Hochkarätige Musik zum Ringelnatzjahr 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 13:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wurzen. Einen Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt Wurzen gibt es am 27. September. Der Ringelnatzverein konnte die Gruppe „Wortfront“ für einen Auftritt gewinnen. Die Gruppe – bestehend aus Sandra Kreisler, Roger Stein und Musikern – präsentiert im Kulturhaus Schweizergarten ihr neues Album „Von vorn mit Anlauf“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/wortfront.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/wortfront.gif border=0 height=150></a><strong>&amp;quot;Wortfront&amp;quot; stellt neues Album in Wurzen vor</strong><br />Wurzen. Einen Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt Wurzen gibt es am 27. September. Der Ringelnatzverein konnte die Gruppe „Wortfront“ für einen Auftritt gewinnen. Die Gruppe – bestehend aus Sandra Kreisler, Roger Stein und Musikern – präsentiert im Kulturhaus Schweizergarten ihr neues Album „Von vorn mit Anlauf“.<br />Sandra Kreisler kommt aus einer musikalisch vorbelasteten Familie. Ihr Vater ist der österreichische Kabarettist, Komponist und Satiriker Georg Kreisler („Meine Freiheit“, „Max auf der Rax“). Ihre Mutter Topsy Küppler ist Schauspielerin und Sängerin („Die Zunge der Kultur reicht weit“). Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Roger Stein gründete sie „Wortfront“.<br />
Die musikalische Interpretation ihrer intelligenten Texte verwischt die Hörgrenzen und führt nahe an die zeitgeistige HipHop- und Popmusik heran. Ein einzigartiger musikalischer „Bastard“ aus literarischem Chanson, Kammermusik, Poetry Slam, Pop und HipHop – so charakterisieren sie selbst ihr neues Programm. Dennoch ist die Musik von „Wortfront“ erkennbar durchzogen vom klassisch ausgebildeten Hintergrund der Protagonisten. Ebenso wie Sandra Kreisler hat auch Roger Stein einen vielseitigen Weg zurückgelegt. Er führte ihn weg von Germanistik und Theaterwissenschaft und verschlug ihn als Sänger in Opernproduktionen. Über die musikalische Leitung bei ver-schiedenen Produktionen und diverse Kompositionen im Theater und Kabarettbereich kam er schließlich zum Sprechgesang, dem heute seine große Liebe gilt. Mit ihrem letztes Album „Lieder eines postmodernen Arschlochs“ errangen  beide mit ihren Musikern den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2006. Der Joachim Ringelnatz Verein Wurzen bat „Wortfront“ um einen Auftritt zum 125. Geburtstag des berühmten Kabarettisten aus Sachsen. Sandra Kreisler und Roger Stein haben zugesagt.</p>
<p>„Von vorn mit Anlauf“, Sandra Kreisler &amp; Roger Stein, Wortfront, 27. September 2008, 20 Uhr, Kulturhaus Schweizergarten Wurzen<br />
Karten: Wurzen-Information, Domgasse 2, 04808 Wurzen, Tel.03425/92 60 00<br />
Im Vorverkauf 8 Euro, an der Abendkasse 10 Euro<br />
Weitere Infos: www.kultur-wurzen.de</p>
<p>Das neue Album, Informationen und News bei:<br />
www.wortfront.com</p>
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		<title>Viel Lob für RAF-Film</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 08:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. Bernd Eichinger und Uli Edel reckten die Fäuste in die Höhe. Einen ersten Erfolg hatten der Produzent und der Regisseur schon für sich verbuchen können, bevor ihr mit Spannung erwartetes RAF-Drama «Der Baader Meinhof Komplex» überhaupt seine Premiere feierte. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass der Film als deutscher Beitrag ins Rennen um die Oscar-Nominierungen geht. «Noch haben wir das Ding nicht in der Hand», rief Eichinger am Dienstagabend im Mathäser Filmpalast ins Premierenpublikum. «Es ist noch ein langer Weg.»]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/RAF.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/RAF.gif border=0 height=150></a><strong>&amp;quot;Der Baader Meinhoff Komplex&amp;quot; startet am 25. September</strong><br />Berlin. Bernd Eichinger und Uli Edel reckten die Fäuste in die Höhe. Einen ersten Erfolg hatten der Produzent und der Regisseur schon für sich verbuchen können, bevor ihr mit Spannung erwartetes RAF-Drama «Der Baader Meinhof Komplex» überhaupt seine Premiere feierte. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass der Film als deutscher Beitrag ins Rennen um die Oscar-Nominierungen geht. «Noch haben wir das Ding nicht in der Hand», rief Eichinger am Dienstagabend im Mathäser Filmpalast ins Premierenpublikum. «Es ist noch ein langer Weg.»<br />Bei seiner Uraufführung in München stieß das zweistündige Politdrama über die Rote Armee Fraktion (RAF) ebenfalls auf ein positives Echo. Viel Applaus gab es vor allem für die Hauptdarsteller Moritz Bleibtreu, Martina Gedeck und Johanna Wokalek, die in dem Film die RAF-Terroristen Andreas Baader, Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin spielen. Eine beklommene Stille herrschte zunächst während des Abspanns &#8211; nach einem Kinostreifen, der die Geschehnisse der Jahre 1967 bis 1977 in teils drastischen Bildern der Gewalt schildert.</p>
<p>«Es ist ein sehr intensives Erlebnis. Ich bin ein bisschen geplättet», zeigte sich etwa Schauspieler Götz Otto beeindruckt. Verleger Florian Langenscheidt sprach von einem großen Werk. «Hier wird nichts mystifiziert. [...] Ich glaube, dass ganz, ganz differenzierte Geschichten erzählt werden in der gebotenen Kürze», sagte er.</p>
<p>Ein großes Lob gab es zur Premiere auch vom Sohn des ermordeten Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer, Jörg Schleyer. Seine anfänglichen Zweifel seien mit jeder Szene weiter ausgeräumt worden. «Ich sehe die Terroristen, die für den Tod meines Vaters verantwortlich sind. Brillant gespielt, kalte Killer mit kranken Ideen», urteilte Schleyer.</p>
<p>Der Film nach dem gleichnamigem Buch von Ex-«Spiegel»-Chefredakteur Stefan Aust beginnt mit den Studentenprotesten und dem Tod von Benno Ohnesorg 1967. Er endet mit dem Selbstmord der RAF-Häftlinge Baader, Ensslin und Jan-Carl Raspe in Stammheim sowie der Ermordung Schleyers 1977 auf dem Höhepunkt des Terrors im «Deutschen Herbst». Das Drama beschäftigt sich vor allem mit der ersten Generation der RAF, schildert packend deren Radikalisierung mit Sprengstoffanschlägen und Attentaten, die Verhaftungen, den Prozess in Stammheim und die brutalen Anstrengungen der zweiten RAF-Generation um Brigitte Mohnhaupt (gespielt von Nadja Uhl), um ihre Freilassung zu erzwingen. Beeindruckend sind die Leistungen der Darsteller.</p>
<p>Im Mathäser Filmpalast kamen zur Premiere viele von ihnen zusammen, unter ihnen Heino Ferch, Jan Josef Liefers, Hannah Herzsprung und Bruno Ganz. Martina Gedeck betonte: «Ich glaube, dass der Film zeigt, was es war &#8211; ein schreckliches Blutbad und eine Sackgasse.» Das Härteste seien für sie die Dreharbeiten in Stammheim gewesen. «Es ist etwas seltsam, wenn man mit Wohnwagen und dem ganzen Stab im Gefängnishof steht und weiß, dass dort Leute hinter Gittern sind und schreien, sie haben sehr viel geschrien», schilderte Gedeck.</p>
<p>Buchautor Aust, der als Berater an dem Film mitgewirkt hat, ist mit dem Ergebnis zufrieden. «Ich glaube, es hat sich bisher noch nie jemand so viel Mühe gemacht, wie wir sie uns gemacht haben», betonte er mit Blick auf andere Filme zum Thema RAF. Bruno Ganz, der den damaligen Präsidenten des Bundeskriminalamtes Horst Herold spielt, zeigte sich derweil zuversichtlich, dass der Film im Oscar-Rennen durchaus Chancen hat. «Das müsste die Leute weltweit interessieren», hob Ganz hervor.</p>
<p>«Der Baader Meinhof Komplex» läuft am 25. September bundesweit in den Kinos an.
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/RAFlogo.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/RAFlogo.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Internetfirma aus Bautzen verschaukelt Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bautzen. Sachsens Verbraucherschützer schlagen Alarm: Ein Internetversandhandel aus Bautzen verschaukelt offenbar seine Kunden. Inzwischen hagelt es Beschwerden aus dem ganzen Bundesgebiet über die Firma „Buy24“ mit Sitz in Bautzen. Sie habe die Betroffenen nach Warenbestellungen auf deren Internetseite www.321-express.de hängen lassen und trotz Vorkasse nicht geliefert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/expressBautzen.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/expressBautzen.gif border=0 width=200></a><strong>Verbraucherschützer raten zur Strafanzeige</strong><br />Bautzen. Sachsens Verbraucherschützer schlagen Alarm: Ein Internetversandhandel aus Bautzen verschaukelt offenbar seine Kunden. Inzwischen hagelt es Beschwerden aus dem ganzen Bundesgebiet über die Firma „Buy24“ mit Sitz in Bautzen. Sie habe die Betroffenen nach Warenbestellungen auf deren Internetseite www.321-express.de hängen lassen und trotz Vorkasse nicht geliefert. <br />Bautzen. Sachsens Verbraucherschützer schlagen Alarm: Ein Internetversandhandel aus Bautzen verschaukelt offenbar seine Kunden. Inzwischen hagelt es Beschwerden aus dem ganzen Bundesgebiet über die Firma „Buy24“ mit Sitz in Bautzen. Sie habe die Betroffenen nach Warenbestellungen auf deren Internetseite www.321-express.de hängen lassen und trotz Vorkasse nicht geliefert. </p>
<p>Dabei ging es beispielsweise um Computer-, Fernseh- oder Rundfunktechnik. Immer wieder sind die Kunden vertröstet worden mit Lieferschwierigkeiten, Lieferengpässen oder mit der Rückzahlung des Geldes, wenn sie den Vertrag deshalb bereits storniert hatten. „Hier scheint Gefahr im Verzug zu sein, “ stellt Marion Schmidt von der Verbraucherzentrale Sachsen fest.</p>
<p>Gegenwärtig kann man auch auf der Internetseite des Anbieters lesen, dass er angeblich bemüht sein will, alle Lieferungen noch auszuführen. Ob das wirklich so ist, dürfte Meinung der Verbraucherschützer zweifelhaft sein. Vielmehr liegt der Verdacht nahe, dass hier auf die Schnelle viel Geld verdient werden soll. Schließlich scheint es eher unwahrscheinlich, dass bei Geräten unterschiedlichster Art stets Lieferengpässe zu verzeichnen sein sollen. Geldüberweisungen dauern nur einige Tage, so dass es auch hier keine Ausrede für ausbleibende Rückzahlungen geben dürfte.</p>
<p>Die Verbraucherschützer empfehlen geschädigten Kunden umgehend Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Unabhängig davon sollte nach entsprechender Fristsetzung für die Rückgabe des Geldes ein Mahnbescheid oder eine Klage beim zuständigen Gericht eingereicht werden. </p>
<p>„Sollte allerdings eine Zahlungsunfähigkeit oder drohende Insolvenz der Firma bevorstehen, haben die Verbraucher schlechte Karten und werden wohl ihr Geld nicht wiedersehen“, befürchtet Schmidt. Immerhin ist die Firma nach Recherchen der Sachsen Zeit zwar eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung – aber nur nach englischem Recht. Das Stammkapital beträgt nach Auskunft des Handelsregisters gerade mal 1000 Euro. </p>
<p>Etliche Betroffene haben in verschiedenen Internetforen bereits angekündigt Strafanzeige gegen die Firma zu stellen.<br /></p>
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		<title>Tod eines Kritikers &#8211; Solschenyzin ist tot</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 09:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moskau. Alexander Solschenyzin, einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts ist tot. Der Literatur-Nobelpreisträger starb am Sonntag im Alter von 89 Jahren an Herzversagen. Russlands Präsident Dmitri Medwedew sprach der Familie Solschenyzins sein Beileid aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SolzschenyzinPutin.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/SolzschenyzinPutin.gif border=0 width=200></a><strong>Literatur-Nobelpreisträger starb in Moskau an Herzversagen</strong><br />Moskau. Alexander Solschenyzin, einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts ist tot. Der Literatur-Nobelpreisträger starb am Sonntag im Alter von 89 Jahren an Herzversagen. Russlands Präsident Dmitri Medwedew sprach der Familie Solschenyzins sein Beileid aus. <br />Der studierte Mathematiker und Philosoph galt als einer der schärfsten Kritiker der damaligen Sowjetunion. In einem seiner berühmtesten Werke, „Der Archipel Gulag“, beschrieb er das menschenverachtende sowjetische Lagersytem. Kritik an Stalin gegen Ende des zweiten Weltkrieges hatte ihm die achtjährige Lagerhaft eingebracht. Während dieser Zeit ließ sich seine Frau Natascha von ihm scheiden. Anfang 1953 wurde er zwar aus der Lagerhaft entlassen, aber bis an sein Lebensende in das Dorf Kok-Terek in der kasachischen Steppe verbannt. Solschenyzin erkrankte an Krebs und wurde in einem Taschkenter Krankenhaus behandelt. Seine Erfahrungen dort verarbeitete er zu seinem Roman „Krebsstation“. Bereits 1957 wurde Solschenyzin rehabilitiert. Die Staatsmacht ging davon aus, dass er ohnehin bald sterben würde. Doch auch mit Hilfe seiner geschiedenen Frau fand er zurück ins Leben, arbeitete zunächst als Lehrer und widmete sich fortan dem Schreiben.<br />
In seiner 1962 veröffentlichten Erzählung „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ schilderte Solschenizyn den grausamen Lageralltag eines Gefangenen in einem sowjetischen Arbeitslager. Die Schrift erschien in der sowjetischen Literaturzeitschrift Nowy Mir, da sie der vorsichtigen Auseinandersetzung mit dem Stalinismus, die unter dem damaligen Staatschef Nikita Chruschtschow begonnen hatte, offenbar entsprach.  Solschenyzin wurde sogar persönlich von Chruschtschow empfangen. Doch mit dessen Sturz geriet auch der Schriftsteller wieder ins Visier der Staatsmacht. 1965 beschlagnahmte der KGB das Manuskript des Romans „Im ersten Kreis“. Solschenyzin wurde aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen. 1970 wurde er mit dem Literatur-Nobelpreis geehrt. An der Preisverleihung in Oslo nahm er jedoch nicht teil, da er fürchtete dass er nicht mehr in seine Heimat zurückkehren durfte.<br />
Kurz nach der Veröffentlichung von „Der Archipel Gulag“ kam es dann wie es kommen musste: Solschenyzin wurde am 14. Februar 1974 aus der Sowjetunion ausgewiesen, kam zunächst nach Deutschland ins Exil und wurde von seinem Schriftsteller-Kollegen Heinrich Böll aufgenommen. Später lebte er fast 17 Jahre in den USA, wo er jedoch nie die englische Sprache erlernte, weil er fest davon ausging eines Tages in sein Vaterland zurückkehren zu dürfen. 1990 wurde Solschenizyn ein zweites Mal rehabilitiert und bekam seine sowjetische Staatsbürgerschaft zurück. Er kehrte 1994 nach Russland zurück.<br />
Für sein Spätwerk „Zweihundert Jahre zusammen“, das sich der jüdisch-russischen Geschichte von 1795 bis 1916 widmet, erntete der Schriftsteller heftige Kritik. Es brachte ihm sogar den Vorwurf des Antisemitismus bei.<br />

<div class=ausschnitth style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/solzschenyzin.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/solzschenyzin.gif border=0 height=150></a></div>
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		<title>Eine Reise in den Orient in Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 18:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden. Eine kleine Sonderschau im Dresdner Residenzschloss bietet Besuchern ab Samstag einen ersten Einblick in die künftige Präsentation der „Türckischen Cammer“ der Kurfürsten von Sachsen. In sieben Glasvitrinen ist eine kleine Auswahl von Objekten ausgestellt, die zu einer der prächtigsten und größten Sammlungen ihrer Art weltweit gehören, wie die Staatlichen Kunstsammlungen am Freitag in Dresden mitteilten. Die „Türckische Cammer“ soll 2010 auf etwa 750 Quadratmetern im Residenzschloss eröffnet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Camer2.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Camer2.gif border=0 width=200></a><strong>Residenzschloss zeigt Teile aus der &amp;quot;Türckischen Cammer&amp;quot;</strong><br />Dresden. Eine kleine Sonderschau im Dresdner Residenzschloss bietet Besuchern ab Samstag einen ersten Einblick in die künftige Präsentation der „Türckischen Cammer“ der Kurfürsten von Sachsen. In sieben Glasvitrinen ist eine kleine Auswahl von Objekten ausgestellt, die zu einer der prächtigsten und größten Sammlungen ihrer Art weltweit gehören, wie die Staatlichen Kunstsammlungen am Freitag in Dresden mitteilten. Die „Türckische Cammer“ soll 2010 auf etwa 750 Quadratmetern im Residenzschloss eröffnet werden.<br />Der Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Dirk Syndram, sagte, die „Türckische Kammer“ sei „in ihrer Vielseitigkeit einzigartig“ und werde für die Besucher „eine Reise in den Orient“ werden. Die aktuelle Sonderschau „Überraschende Ansichten“ zeige nur ein Prozent der insgesamt 800 Objekte. Sie soll die Besucher laut Oberkonservator Holger Schuckelt schon jetzt neugierig auf die seit mehr als 60 Jahren nicht mehr zugängliche „Türckische Cammer“ machen.<br />
Gezeigt wird unter anderem ein reich verzierter Sattel, der 1750 als Geschenk des tatarischen Gesandten in den Besitz des Kurfürsten Friedrich August II. von Sachsen gelangte. Zudem ist ein Rossschweif zu sehen, in dem bei der Restaurierung ein privater Brief, der als Füllmaterial verwendet worden war, gefunden wurde. Auch das Innere eines Kehlbehangs, mehrere versteckte Glöckchen, vom Prunkreitzeug des Prager Goldschmiedes Johann Michael wird den Besuchern offengelegt. Die Objekte zeigen Details wie Innenseiten und demontierte Teile, die in dieser Form später nicht mehr zu sehen sein werden.<br />
Die Sonderschau ist bis 8. September im Sponsel-Raum des Neuen Grünen Gewölbes zu sehen. ddp<br />

<div class=ausschnittq style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Camer_2.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/Camer_2.gif border=0 width=200></a></div>
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