Qimonda gerettet!

16. Dezember 2008 • Kategorie: Qimonda

Dresden. Das Dresdener Qimonda-Werk erhält vom Freistaat Sachsen ein Darlehen in Höhe von 150 Millionen Euro. Das kündigten Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) und Finanzminister Georg Unland (parteilos) heute in Dresden an. Damit ist das Hilfspaket beschlossene Sache und Qimonda vorübergehend gerettet.

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Neue Chance für Qimonda?

14. Dezember 2008 • Kategorie: Qimonda

Dresden. Für die ins Straucheln geratene Infineon-Tochter Qimonda gibt es Medienberichten zufolge Hoffnung auf ein Happy End. Der Mutterkonzern habe Bereitschaft signalisiert, sich mit 50 Millionen Euro an der Rettung von Qimonda zu beteiligen, berichtet der Focus unter Berufung auf Verhandlungskreise. Die sächsische Regierung fordert jedoch weitere Bemühungen des Konzerns selbst (Die Sachsen Zeit berichtete.)

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Tillich kann Qimonda nicht helfen

9. Dezember 2008 • Kategorie: Qimonda

Dresden. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) sieht kaum Möglichkeiten des Freistaates zur Rettung der in Schieflage geratenen Infineon-Tochter Qimonda. "In erster Linie ist das Management in der Pflicht", sagte Tillich am Dienstag in der Generalaussprache im Sächsischen Landtag. "Den Möglichkeiten des Freistaats, einzelne Unternehmen gegen Marktschwankungen zu schützen, sind Grenzen gesetzt." so der Regierungschef weiter.

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Droht Qimonda nun das Aus?

1. Dezember 2008 • Kategorie: Qimonda

Dresden. Qimonda rutscht immer tiefer in die roten Zahlen und sucht verzweifelt nach Hilfe. Im letzten Quartal gingen die Umsätze zurück, der Verlust stieg. Das teilte das Unternehmen am Montag in München mit. Zur Rettung der Infineon-Tochter werden Gespräche mit privaten Investoren und der Politik geführt. Sollten diese nicht zu einem positiven Ergebnis kommen, droht dem Unternehmen, das weltweit mehr als 13.000 Beschäftigte hat, das Aus.

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IG Metall fordert Rettungspaket für Quimonda

10. November 2008 • Kategorie: Qimonda

Dresden. Die IG Metall fordert vom Bund und von der sächsischen Landesregierung eine industriepolitische Initiative, um die Mikrochipindustrie in Deutschland zu erhalten. Der IG-Metall-Bezirksleiter für Berlin, Brandenburg und Sachsen, Olivier Höbel, sagte der «Sächsischen Zeitung» (Dienstagausgabe), das neue Geschäftsmodell des Chipfabrikanten Qimonda sei auch nach den angekündigten Stellenstreichungen «so nicht tragbar». Höbel rechnet damit, dass der verbleibende Teil von Qimonda an einen Konkurrenten verkauft wird, so dass es keinen deutschen Speicherchiphersteller mehr gibt.

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Chiphersteller Qimonda streicht in Dresden 950 Jobs

10. November 2008 • Kategorie: Qimonda

Dresden. Beim Chiphersteller Qimonda kommt es zu einem massiven Stellenabbau: Die verlustreiche Infineon-Tochter will weltweit 3000 Jobs abbauen, rund 950 davon in seinem Dresdner Werk. Hier ist nach einer Mitteilung des Unternehmens vor allem die Endfertigung betroffen. Die könne an anderen Standorten preiswerter erledigt werden. Derzeit werden in Dresden noch rund 3000 Mitarbeiter beschäftigt. Schon im Mai dieses Jahres hatte Qimonda 600 Stellen in der Landeshauptstadt abgebaut.

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