MDR wieder online – Zeche zahlt Gebührenzahler

15. Juli 2008 • Kategorie: Medien

Leipzig. Der Mitteldeutsche Rundfunk ist wieder online. Nach rund sechs Tagen mit einer Notvariante steht den Internet-Usern jetzt der relaunchte Auftritt des Senders zur Verfügung. Allerdings noch mit einer unschönen Einschränkung. Die Suchfunktion funktioniert noch nicht. Das betrifft nicht nur die aktuellen Inhalte, sondern auch das Archiv. Offenbar ist es den Verantwortlichen noch nicht gelungen, diese Daten einzuspielen. Auch einen Hinweis auf die technischen Probleme der vergangenen Tage sucht man vergebens.

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Funktstille im Internet: MDR ist offline

12. Juli 2008 • Kategorie: Medien

Leipzig. Schwere Panne beim Mitteldeutschen Rundfunk: Bereits seit Mittwoch ist der Internet-Auftritt des Fernsehsenders offline. Statt Informationen aus den drei Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gibt es derzeit für den User nur eine Notversion: Der gute alte Bildschirmtext erlebt seine Renaissance.

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MDR-Moderatorin gibt Staatskanzlei einen Korb

8. Juli 2008 • Kategorie: Medien

Dresden/Leipzig. Die Veröffentlichung über die geplante Moderation von Sachsenspiegel-Moderatorin Anja Koebel beim Bürgerfrühstück in der Dresdner Staatskanzlei hat beim Mitteldeutschen Rundfunk für große Unruhe gesorgt. MDR-Unternehmenssprecher Stefan Mugrauer erklärte der Sachsen Zeit: „Frau Koebel hat uns darüber informiert, dass sie die genannte Veranstaltung nicht moderieren wird.“

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MDR-Moderatorin wird PR-Helferin für Regierung

8. Juli 2008 • Kategorie: Medien

Dresden. Unabhängig und überparteilich soll der MDR sein. Doch immer wieder tanzen Moderatoren aus der Reihe. Jüngstes Beispiel: Am 16. August 2008 wird Anja Koebel, Moderatorin des Sachsenspiegel, das Bürgerfrühstück in der Dresdner Staatskanzlei moderieren. Und das obwohl MDR-Intendant Udo Reiter nach dem Gastspiel von Peter Escher beim Bürgermikrofon erklärt hatte, solche Moderationen in Zukunft nicht zu genehmigen.

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Extra-Große Buchstaben für Mittweida

3. Juli 2008 • Kategorie: Medien

Mittweida. Manchmal kann einem Mittweidas Bürgermeister Matthias Damm (CDU) richtig leid tun. Kaum macht der Zug der Erinnerung Station in seiner Stadt, titelt eine kleine sächsische Boulevard-Zeitung auch schon: "Mittweida: Angst vor Neonazis. Polizeischutz für ,Zug der Erinnerung´." Extra-Große Buchstaben auf der Seite eins der gestrigen Ausgabe – sowohl in Chemnitz als auch in Dresden.

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