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	<title>Die Sachsen Zeit &#187; Leipzig</title>
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		<title>Auch Fiat gibt der AMI einen Korb</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 15:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig. Die Hiobsbotschaften machen auch vor der Leipziger Automesse (AMI) nicht halt: Nur drei Tage vor Beginn der diesjährigen AMI hat mit Fiat ein weiterer Autohersteller seine Teilnahme abgesagt. Die Absage sei kurzfristig und aus Kostengründen erfolgt. Zuvor hatten unter anderem bereits BMW, Chrysler, Mitsubishi, Saab und Volvo ihr Fernbleiben angekündigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterer Hersteller sagt Teilnahme an der Leipziger Automesse ab</strong><br />Leipzig. Die Hiobsbotschaften machen auch vor der Leipziger Automesse (AMI) nicht halt: Nur drei Tage vor Beginn der diesjährigen AMI hat mit Fiat ein weiterer Autohersteller seine Teilnahme abgesagt. Die Absage sei kurzfristig und aus Kostengründen erfolgt. Zuvor hatten unter anderem bereits BMW, Chrysler, Mitsubishi, Saab und Volvo ihr Fernbleiben angekündigt.<br />Trotzdem erhöht sich die Zahl der auf der Messe vorgestellten Weltpremieren neun. Neben dem Audi TT RS Roadster, dem Peugeot 206+, dem VW Golf GTD, dem Ford Tourneo Connect Taxi, dem Ford C-Max LPG als Fahrschulauto, dem Ford Mondeo LPG, dem Kaipan 15 WFF und dem Mercedes-Benz Taxi-Sondermodell E 220 CDI soll auch ein Heartbeat Motors Chevrolet HHR Capone im zweifarbigen Old School Design erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. </p>
<p>Zu der Messe vom 28. März bis 5. April werden den Angaben zufolge weit über 450 Aussteller erwartet, 2008 waren es knapp 500.</p>
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		<title>Mordverdächtiger im Fall Michelle gefasst</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 13:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig. Im Fall der im August ermordeten Michelle (8) gibt es offenbar einen Tatverdächtigen. Die LVZ berichtet am Montag, die Polizei habe einen 19-jährigen am Montagvormittag verhaftet. Ihm wird angelastet, das Mädchen missbraucht und anschließend nahe ihres Wohnortes ermordet zu haben. Die Polizei kommentierte zunächst noch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leipzig. Im Fall der im August ermordeten Michelle (8) gibt es offenbar einen Tatverdächtigen. Die LVZ berichtet am Montag, die Polizei habe einen 19-jährigen am Montagvormittag verhaftet. Ihm wird angelastet, das Mädchen missbraucht und anschließend nahe ihres Wohnortes ermordet zu haben. Die Polizei kommentierte zunächst noch nicht.<br />Die Leipziger Polizeidirektion teilte lediglich mit, man habe &quot;Maßnahmen&quot; im &quot;Leipziger Südosten&quot; ergriffen. Ein Dementi sieht anders aus. Am Nachmittag wollen die Leipziger Beamten der &quot;SoKo Michelle&quot; nähere Details bekannt geben. Der Nachrichtensender N24 behauptet, der Täter habe nur wenige hundert Meter vom Haus des Mädchens in Stötteritz entfernt gewohnt.</p>
<p>Michelle ware am 18. August vergangenen Jahres auf dem Weg vom Schulhort nach Hause, als sie von einer Person offenbar angesprochen und verschleppt wurde. Drei Tage später wurde ihre Leiche in einem See im Stötteritzer Wäldchen gefunden.</p>
<p>Zeitweise mehr als 100 Beamte suchten nach Hinweisen, die zur Ergreifung des Täters führen könnten. Mehr als 1.700 Hinweise wurden ausgewertet, 5.200 kriminaltechnische Spuren gesichert. Im November wurde die Vermutung laut, dass Michelle im Keller des nahen Humboldt-Gymnasiums festgehalten wurde. Die Schule mit den weitverzweigten Kellergewölben wurde mehrere Tage lang durchsucht. Dabei wurden laut Polizei auch zahlreiche menschliche Spuren sichergestellt. Ob welche von Michelle dabei waren, steht bislang noch nicht fest.</p>
<p>Im Februar startete die Polizei einen Abgleich von Speicheltests mit vorliegendem DNA-Material. Neben vorliegenden Daten von Sexualstraftätern wurden auch freiwillige Speichelproben genommen und ausgewertet.</p>
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		<title>EnBW übernimmt Leipziger Verbundnetz Gas AG</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig. Der Oldenburger Energieversorger EWE plant offenbar den Verkauf seiner Geschäftsanteile an der Leipziger Verbundnetz Gas AG (VNG). Das berichtet die &#34;Welt&#34; am Freitag. Damit gibt der fünftgrößte Energieversorger den Versuch auf, die Mehrheit der VNG zu erwerben. Das Leipziger Unternehmen ist der drittgrößte Importeur von russischem Gas. Die 48-prozentige Unternehmensbeteiligung soll der Zeitung zufolge der Energiekonzern EnBW übernehmen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Machtkampf offenbar entschieden</strong><br />Leipzig. Der Oldenburger Energieversorger EWE plant offenbar den Verkauf seiner Geschäftsanteile an der Leipziger Verbundnetz Gas AG (VNG). Das berichtet die &quot;Welt&quot; am Freitag. Damit gibt der fünftgrößte Energieversorger den Versuch auf, die Mehrheit der VNG zu erwerben. Das Leipziger Unternehmen ist der drittgrößte Importeur von russischem Gas. Die 48-prozentige Unternehmensbeteiligung soll der Zeitung zufolge der Energiekonzern EnBW übernehmen wollen.<br />Damit dürfte eine der größten Firmenübernahmen im Gasgeschäft seit Jahren anstehen. Angeblich sollen für den Deal 1,2 Milliarden Euro fließen. Die EnBW setzt dabei vor allem auf die strategische Bedeutung der VNG, die jährlich fünf Milliarden Euro umsetzt. Das Unternehmen verwaltet die Gasverträge der ehemaligen DDR mit Russland. Durch die Beteiligung hätte die EnBW verlässlichen Zugriff auf die Verträge. Diese wiederum sind Grundvoraussetzung für den Bau eigener Gaskraftwerke, hieß es seitens der EnBW.</p>
<p>Der Chef der Oldenburger EWE, Werner Brinker, versuchte bereits seit einem Jahr, die Mehrheit an der VNG zu übernehmen. Dies scheiterte in erster Linie am Widerstand ostdeutscher Kommunen, die eine Sperrminorität von knapp über 25 Prozent halten. Brinker hoffte vor allem auf den Erwerb der Anteile der Städte Jena und Halle. Beide lehnten jedoch ab.</p>
<p>Widerstand kam aber auch von Bundesebene. Leipzigs Ex-Oberbürgermeister und nun Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) stellte sich offen gegen den EWE-Chef. Dabei führte er an, dass er als Ost-Beauftragter einem Verkauf der VNG-Anteile an EWE nicht zustimmen könnte, da er die VNG in Leipzig halten wolle. Am Hauptsitz in der Messestadt sind 600 Menschen beschäftigt.</p>
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		<title>Games Convention &#8211; Leipziger Messe beugt sich dem Druck aus Köln</title>
		<link>http://new.sachsen-zeit.de/2009/01/Games-Convention---Leipziger-Messe-beugt-sich-dem-Druck-aus-Koeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 16:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig. Bittere Niederlage für die Leipziger Messe. Anders als ursprünglich geplant wird es in diesem Jahr doch keine Games Convention geben. Damit beugt sich Leipzig dem Druck der Konkurrenz aus Köln. Stattdessen wird in Leipzig mit der Games Convention Online eine neue Messe auf einem rasant wachsenden Markt aus der Taufe gehoben, so Messe-Chef Wolfgang Marzin. Die Premiere der Online-Spielemesse ist für die Zeit vom 31. Juli bis 2. August 2009 geplant.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielemesse wird in diesem Jahr ausgesetzt </strong><br />Leipzig. Bittere Niederlage für die Leipziger Messe. Anders als ursprünglich geplant wird es in diesem Jahr doch keine Games Convention geben. Damit beugt sich Leipzig dem Druck der Konkurrenz aus Köln. Stattdessen wird in Leipzig mit der Games Convention Online eine neue Messe auf einem rasant wachsenden Markt aus der Taufe gehoben, so Messe-Chef Wolfgang Marzin. Die Premiere der Online-Spielemesse ist für die Zeit vom 31. Juli bis 2. August 2009 geplant.</p>
<p>Die klassische Games Convention wird ausgesetzt, da die Spielebranche bei zwei zeitgleichen Veranstaltungen nicht geschlossen auftreten könne. Ursprünglich war die in den vergangenen Jahren sehr erfolgreiche Spielemesse Games Convention vom 19. bis 23. August in Leipzig geplant &#8211; zeitgleich zur neuen Messe Gamescom in Köln. &quot;Wir konzentrieren unsere Kräfte in diesem Jahr komplett auf die Games Convention Online&quot;, betonte Marzin. Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungselektronik (BIU) hatte seine Zusammenarbeit mit Leipzig gekündigt und wird in diesem Jahr erstmals mit der Messe Köln zusammenarbeiten. Die GC in Leipzig hatte sich im vergangenen Jahr Marzin zufolge mit 203 000 Besuchern und 547 Ausstellern zur weltgrößten Spielemesse entwickelt.</p>
<p>Online-Spiele sind nach Auffasung des Messechefs die Zukunft. Diese Wachstumsbranche brauche eine Plattform, die Leipzig nun biete. Die Messe rechnet  bei der Premierenveranstaltung mit 50 000 bis 100 000 Besuchern sowie 70 bis 100 Aussteller, darunter marktführende Unternehmen der Online-Games-Branche wie Gameforge und Bigpoint. Die neue Messe werde in zwei getrennte Bereiche für das Fachpublikum und Gamer gegliedert sein. Über das Internet würden zudem Millionen Gamer der Messe zugeschaltet. Sie können live an der Games Convention Online teilnehmen. Bei dieser Premiere werde Leipzig vom Partnerland Korea unterstützt, wo es ein großes Potenzial an Online-Spielern gibt.</p>
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		<title>Entschädigung für zu viel Lärm beim Bau des Leipziger City-Tunnels</title>
		<link>http://new.sachsen-zeit.de/2008/12/Entschaedigung-fuer-zu-viel-Laerm-beim-Bau-des-Leipziger-City-Tunnels/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 11:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden/Leipzig. Die übermäßige Lärmbelästigung durch den Bau des Leipziger City-Tunnels ist ein Grund für berechtigte Schadenersatzforderungen. Das hat jetzt das Oberlandesgericht in Dresden entschieden und damit dem früheren Betreiber der Gaststätte im Alten Rathaus recht gegeben. Allerdings ließen die Richter offen, in welcher Höhe sie eine Entschädigung für angemessen halten. Darüber soll nun in einem gesonderten Verfahren entschieden werden. 

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oberlandesgericht gibt ehemaligem Gaststättenbetreiber recht </strong><br />Dresden/Leipzig. Die übermäßige Lärmbelästigung durch den Bau des Leipziger City-Tunnels ist ein Grund für berechtigte Schadenersatzforderungen. Das hat jetzt das Oberlandesgericht in Dresden entschieden und damit dem früheren Betreiber der Gaststätte im Alten Rathaus recht gegeben. Allerdings ließen die Richter offen, in welcher Höhe sie eine Entschädigung für angemessen halten. Darüber soll nun in einem gesonderten Verfahren entschieden werden. </p>
<p>Der Kläger hatte das Restaurant von 2002 bis 2007 betrieben. Nach seiner Darstellung ging der Umsatz insbesondere wegen der Bauarbeiten am City-Tunnel so stark zurück, dass das Lokal schließen musste. Dafür verlangt er eine Entschädigung von rund 100 000 Euro. </p>
<p>Das Gericht schloss zivilrechtliche Entschädigungsansprüche infolge der Bauarbeiten am City-Tunnel grundsätzlich aus. Über derartige Ansprüche sei im vorangegangenen Planfeststellungsverfahren umfassend entschieden worden, so die Begründung. Wenn allerdings ein Betroffener nachweisen könne, dass verbindliche Vorgaben des Planfeststellungsbeschlusses nicht eingehalten worden seien und hierdurch ein Schaden eingetreten sei, könne er eine Entschädigung beanspruchen.</p>
<p>Der Kläger konnte aufgrund eines Privatgutachtens mit Messwerten für den Zeitraum von einer Woche belegen, dass unmittelbar vor dem Lokal die Grenzwerte für Lärmschutz erheblich überschritten worden waren. Ein Sachverständiger kam bei der Auswertung der Bautagebücher zu dem Schluss, dass es auch in anderen Zeiträumen zu ähnlichen Lärmbelastungen gekommen sein muss. Ausschließlich für diesen unzulässigen Lärm sei eine anteilige Entschädigung zu leisten, entschied das Gericht.</p>
<p>Der vier Kilometer lange Bahntunnel unter der Leipziger Innenstadt soll 2012 fertig werden und den Nahverkehr in der Region Leipzig/Halle schneller machen.</p>
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		<title>Tödlicher Wohnungsbrand durch Kerze</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 15:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig. Ein 62-jähriger Mann ist in der Nacht zum Donnerstag bei einem Wohnungsbrand in einem Leipziger Plattenbau ums Leben gekommen. Das Feuer wurde nach Polizeiangaben vermutlich durch eine brennende Kerze ausgelöst, während der alleinstehende Mann schlief.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mieter (62) starb in Leipziger Plattenbau</strong><br />Leipzig. Ein 62-jähriger Mann ist in der Nacht zum Donnerstag bei einem Wohnungsbrand in einem Leipziger Plattenbau ums Leben gekommen. Das Feuer wurde nach Polizeiangaben vermutlich durch eine brennende Kerze ausgelöst, während der alleinstehende Mann schlief.<br />30 Mieter wurden aus dem Sechsgeschosser evakuiert. 22 kamen mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Am Donnerstagnachmittag befanden sich noch acht von ihnen in stationärer Behandlung. Nach Angaben der Stadtverwaltung waren Mieter durch das völlig verqualmte Treppenhaus ins Freie geflüchtet. Anders als zunächst befürchtet zog sich niemand außer dem 62-Jährigen Brandverletzungen zu.<br />
Das Feuer war in dessen Erdgeschosswohnung ausgebrochen. Da der Mann offenbar schon seit längerem von der Stromversorgung abgeklemmt war, hatte er sich mit Kerzenlicht beholfen. </p>
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		<title>Dierk Näther zum Geschäftsführer des Flughafen Leipzig/Halle ernannt</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 19:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig/Halle. An der Spitze des Flughafens Leipzig/Halle gibt es einen Wechsel. Ab Montag (1. Dezember) wird Dierk Näther neuer Geschäftsführer der Tochter der Mitteldeutschen Airport Holding. Der 41-Jährige wird Nachfolger von Eric Malitzke, der zu DHL wechselt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/leipzighalleairport.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/leipzighalleairport.gif border=0 width=200></a><strong>Leipziger Näther tritt Nachfolge von Eric Malitzke an</strong><br />Leipzig/Halle. An der Spitze des Flughafens Leipzig/Halle gibt es einen Wechsel. Ab Montag (1. Dezember) wird Dierk Näther neuer Geschäftsführer der Tochter der Mitteldeutschen Airport Holding. Der 41-Jährige wird Nachfolger von Eric Malitzke, der zu DHL wechselt.<br />Dierk Näther ist seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2001 Geschäftsführer der PortGround GmbH, dem Bodenverkehrsdienst- und Frachtabfertigungsunternehmen auf den Flughäfen in Leipzig/Halle und Dresden. Bis zur Ernennung eines neuen Geschäftsführers der PortGround wird er beide Gesellschaften in Personalunion leiten.</p>
<p>Nach seinem Studium zum Diplomingenieur für Verkehrsingenieurwesen an der TU Dresden begann der gebürtige Leipziger Dierk Näther seine berufliche Laufbahn 1993 im Bereich Verkehrsplanung und -wirtschaft am Hamburger Flughafen. Nach seiner Tätigkeit in der Verkehrsanalyse beim Hamburger Verkehrsverbund wechselte er 1995 als Verkehrstechnologe in die Produkt- und Ressourcenplanung des Flughafens Leipzig/Halle, für die er fünf Jahre verantwortlich war. Von Juli 2001 bis März 2002 stand er bereits interimistisch als Geschäftsführer der Flughafen Dresden GmbH vor.</p>
<p>&quot;Ich freue mich, zukünftig die weitere Entwicklung des Standortes als etabliertes Luftfrachtdrehkreuz von europäischer Geltung und Airport meiner Heimatregion an entscheidender Stelle mitgestalten zu können&quot;, sagte Näther.</p>
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		<title>Freie Mitarbeiterwahl für Sachsens Landtagsabgeordnete</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 08:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig/Dresden. Abgeordnete dürfen ihre Mitarbeiter frei auswählen. Ansonsten ist der Grundsatz der freien Mandatsausübung verletzt, entschied der Verfassungsgerichtshof in Leipzig. Sachsens oberste Richter kippten damit zugleich eine im November 2007 in das Abgeordnetengesetz eingebrachte Neufassung eines Paragrafen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verfassungsgericht in Leipzig gibt Klage der Linken recht</strong><br />Leipzig/Dresden. Abgeordnete dürfen ihre Mitarbeiter frei auswählen. Ansonsten ist der Grundsatz der freien Mandatsausübung verletzt, entschied der Verfassungsgerichtshof in Leipzig. Sachsens oberste Richter kippten damit zugleich eine im November 2007 in das Abgeordnetengesetz eingebrachte Neufassung eines Paragrafen.<br />Danach zahlt der Landtag keinen Aufwendungsersatz für die Beschäftigung von Mitarbeitern, wenn deren polizeiliches Führungszeugnis nicht einwandfrei ist. Geklagt hatte eine Landtagsabgeordnete, die keine Aufwendungszahlungen für einen Mitarbeiter mehr bekommen hatte, weil dessen Führungszeugnis eine Eintragung aufwies.<br />
Zwar lägen der Neufassung legitime gesetzgeberische Ziele zugrunde: die Sicherung des Parlamentsbetriebs und die Vertrauenswürdigkeit des Landtages. In der vorliegenden Form sei indessen weder erforderlich noch angemessen. Mit der Neuregelung sei keine Prüfung der konkreten Einzelfälle möglich.<br />
Einen Freibrief für die Beschäftigung ehemaliger Krimineller stellte der Verfassungsgerichtshof jedoch nicht aus. Der Landtag darf eine Zahlung auch künftig davon abhängig machen, ob er zur „besseren Einschätzung des Gefährdungspotenzials“ Einsicht in das Führungszeugnis der jeweiligen Mitarbeiter erhält. Die Verwaltung müsse prüfen können, ob ein Mitarbeiter sich strafbar gemacht habe und angesichts der von ihm verübten Straftat für eine Tätigkeit im Parlamentsbetrieb noch tragbar sei, erklärte das Verfassungsgericht.<br />
Die Linke-Abgeordnete Elke Altmann hatte vor dem Verfassungsgericht geklagt, weil der Landtag ihr die Auszahlung der Kosten für einen persönlichen Mitarbeiter verweigert hatte. Der Mitarbeiter verfügt über einen Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis. Grund ist Widerstand gegen einen Polizeibeamten nach einer Trunkenheitsfahrt. Die Linksfraktion bat nach dem Urteil den Landtagspräsidenten, mit den anderen Fraktionen eine Verständigung über die Änderung des Abgeordnetengesetzes herbeizuführen. „Das Parlament braucht gerade bei diesem sensiblen Thema Rechtssicherheit“, sagte Klaus Bartl, der Rechtsexperte der Linken. Begrüßt wurde das Urteil auch von den Grünen. „Der Landtagsverwaltung wurde die Grundlage entzogen, mit finanziellem Zwang die Auswahl der Abgeordneten zu mindern“, erklärte der Grüne Johannes Lichdi.</p>
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		<title>Michelle: BKA und LKA durchsuchen Humboldt-Gymnasium (Update)</title>
		<link>http://new.sachsen-zeit.de/2008/11/Michelle-BKA-und-LKA-durchsuchen-Humboldt-Gymnasium-(Update)/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Offensichtlich gibt es erste Hinweise auf den Verbleib der noch fehlenden Gegenstände der im August ermordeten Michelle (8). Beamte des BKA und LKA durchsuchen seit dem Vormittag die Räume des Leipziger Humboldt-Gymnasiums. Unterdessen verdichten sich die Hinweise, dass Michelle in dieser Schule war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MichelleJacke_v.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox align=left src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MichelleJacke_v.gif border=0 width=200></a><strong>Wurde Michelle im Gymnasium ermordet?</strong><br />Offensichtlich gibt es erste Hinweise auf den Verbleib der noch fehlenden Gegenstände der im August ermordeten Michelle (8). Beamte des BKA und LKA durchsuchen seit dem Vormittag die Räume des Leipziger Humboldt-Gymnasiums. Unterdessen verdichten sich die Hinweise, dass Michelle in dieser Schule war.<br />Seit Donnerstag vormittag suchen Beamte des Bundes- und des Landeskriminalamtes Sachsen in der Humboldt-Schule im Leipziger Stadtteil Reudnitz-Thonberg nach Hinweisen, die zur Klärung des Mordfalles Michelle führen könnten. Bereits am Mittwoch hat ein Spezial-Fährtensuchhund aus Nordrhein-Westfalen angeschlagen.</p>
<p>Seitdem durchsuchen zahlreiche Polizeibeamte die Räume, insbesondere den Kellertrakt der Schule. Dieser erstreckt sich nicht nur unter den beiden Gebäuden, sondern auch noch weiter unterhalb der beiden Schulhöfe des Gymnasiums.</p>
<p>Konkrete Ergebnisse sind bislang noch nicht bekannt.  Bislang bestätigt wurde, dass die Spürhunde im Jugendclub &quot;La Vivre&quot; angeschlagen haben. Von dort aus gibt es einen Eingang in die Kellerräume. Für diesen Bereich gäbe es Angaben von Schülern zufolge lediglich zwei Schlüssel. Ein Einbruch sei zwar prinzipiell möglich, jedoch wenig wahrscheinlich.</p>
<p>Im Zuge von Umbaumaßnahmen an der Turnhalle der Schule wurde angeblich ein Schlüssel an die Bauarbeiter weitergegeben. Ob diese mit der Tat in Verbindung zu bringen sind, ist bislang aber noch nicht erwiesen. Der Zeitraum jedenfalls deckt sich mit dem Verschwinden von Michelle.</p>
<p><b>Update:</b><br />
Unterdessen verbreitete die Nachrichtenagentur AP die Aussage, dass ein Polizeisprecher sagte, dass man sich &quot;sehr sicher [sei], dass Michelle in dem Gymnasium war.&quot; Grundsätzlich sei auch denkbar, dass sie sich bereits vor ihrer Ermordung &#8211; z.B. zu einer Faschingsfeier &#8211; dort aufgehalten haben könnte. Dem widersprachen nun Schüler. &quot;Der Jugendclub ist bereits seit über einem Jahr für sämtliche Veranstaltungen gesperrt&quot;, erklärte eine Schülerin, die anonym bleiben möchte. Dass die so genannten Mantrailing-Hunde die Spur noch nach über einem Jahr aufgreifen, gilt als unwahrscheinlich. </p>
<p>Die Achtjährige war im August auf dem Heimweg von ihrer Schule verschwunden und drei Tage später im Stötteritzer Wäldchen, etwa 400 Meter von der Schule entfernt, aufgefunden worden.
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MichelleSporttasche.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/MichelleSporttasche.gif border=0 width=200></a></div>
<div class=ausschnitt style=padding-left:5px;><a href=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/PhantombildMichelle.gif rel=floatbox class=floatbox><img class=floatbox rel=floatbox src=http://new.sachsen-zeit.de/wp-content/uploads/PhantombildMichelle.gif border=0 width=200></a></div>
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		<title>Thor-Steinar-Laden in Leipzig muss schließen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig. Kein Platz für Nazi-Läden: Der Thor-Steinar-Laden in Leipzig muss geräumt werden. Das entschied das Landgericht Leipzig am Donnerstag. Es folgte damit einer Klage des Vermieters. Die Immovaria Beteiligungs AG aus Berlin hatte als Vermiete auf Räumung des Ladens „Tonsberg“ in der Richard-Wagner-Straße geklagt, weil er sich arglistig getäuscht sah.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Richter entscheiden: Mieter hat Vermieter getäuscht</strong><br />Leipzig. Kein Platz für Nazi-Läden: Der Thor-Steinar-Laden in Leipzig muss geräumt werden. Das entschied das Landgericht Leipzig am Donnerstag. Es folgte damit einer Klage des Vermieters. Die Immovaria Beteiligungs AG aus Berlin hatte als Vermiete auf Räumung des Ladens „Tonsberg“ in der Richard-Wagner-Straße geklagt, weil er sich arglistig getäuscht sah.<br />Der Vertrag wäre niemals unterschrieben worden, wenn man gewusst hätte, dass in die Räume ein Geschäft für die bei Rechtsradikalen beliebte Textilmarke Thor Steinar einziehe, betonten die Unternehmensvertreter in der Verhandlung. Mieter Uwe Meusel bot während der Verhandlung an, gegen eine Zahlung von 200 000 Euro vorzeitig den Laden zu räumen. Darauf ging der Vermieter nicht ein.<br />
Immovaria hatte Meusel Ende 2007 fristlos gekündigt, weil dieser sie über das Warensortiment bis zur Eröffnung im Unklaren gelassen habe. Mit der Vorlage eines Verkaufskonzeptes über Outdoor- Bekleidung im so gennanten Young-Fashion-Bereich, ohne darin auf den Verkauf der Marke Thor Steinar hinzuweisen, habe der Beklagte seine Mitteilungspflichten verletzt und die Klägerin bewusst getäuscht, heißt es in einer Mitteilung des Gerichts.<br />
Nach Naumburg und Hamburg muss damit der dritte Thor-Steinar-Laden innerhalb kürzester Zeit schließen. Das Leipziger Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Mieter kann noch vors Oberlandesgericht in Dresden ziehen.</p>
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