21. Juli 2009 • Kategorie: Sachsen
Dresden. Sachsens Seniorenbeauftragte Yvonne Olivier (CDU, 47, Foto) will nicht, dass die braune Seite ihrer Vergangenheit ans Licht der Öffentlichkeit kommt. So berichtete die Sachsen Zeit vor gut einem Jahr. Damals gab sich das Sächsische Sozialministerium äußerst zugeknöpft mit Blick auf eine entsprechende Kleine Anfrage (Drs. 4/10928) des Grünen-Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi.
Lichdi wollte wissen, was die Staatsregierung über die Vergangenheit von Yvonne Olivier weiß und inwieweit sich Olivier von ihrer Vergangenheit distanziert hat. In der schriftlichen Antwort der damaligen Sozialministerin Helma Orosz (CDU) heißt es dazu: "Eine Zustimmung der genannten Person zur Erhebung und anschließenden Weitergabe der erfragten Informationen liegt nicht vor." Im übrigen seien keine Umstände bekannt, die einer Ausübung der Tätigkeit entgegenstehen würden.
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